Vom Jewish News Syndicate. Zum ersten Mal seit fast zwanzig Jahren unternahm Israel im Kampf gegen Terrorgruppen einen Drohnenangriff im Westjordanland.
Von Ben-Dror Yemini. Zwar hat auch Israel Fehler gemacht, aber wenn es um das Scheitern des Friedensprozesses in den letzten Jahrzehnten geht, ist die palästinensische Verantwortung ungleich größer.
Von Yaakov Lappin. Die Palästinensische Autonomiebehörde ist in den Krisengebieten weitgehend irrelevant geworden, wodurch eine israelische Militäroperation wahrscheinlich unvermeidlich ist.
Der Fall eines jordanischen Abgeordneten, der in großem Ausmaß Waffen ins Westjordanland schmuggelte, wirft einige Fragen über die Bekämpfung dieser Transfers auf.
Von Tamar Sterntal. Die konsequent unvollständige Berichterstattung internationaler Medien über palästinensische Attentäter lässt bei vielen Beobachtern den Verdacht des Vorsatzes aufkommen.
Von Yaakov Lappin. Die Hamas und der Iran teilen das Ziel, Israel mit einem Ring von Feinden zu umzingeln, wobei dem stellvertretenden Politbürochef der Hamas, Saleh al-Arouri, eine gewichtige Rolle zukommt.
Von Yoni Ben Meachem. Die Tötung eines hochrangigen PIJ-Kommandeurs, während Israels »Operation Schild und Pfeil« wird diese Raketen-Pläne verzögern, aber nicht aufhalten.
Die Warnung erfolgt vor dem Hintergrund der Zunahme terroristischer Aktivitäten der Hamas im Westjordanland und einer Kampagne gegen die Autonomiebehörde.
Von Yaakov Lappin. Im Krieg palästinensischer Terrorgruppen gegen Israel zeichnet sich eine neue Normalität ab; in Form von aus Gaza erfolgenden Reaktionen auf Ereignisse in der Westbank.
Nach der erfolgreichen Operation gegen palästinensische Terroristen in Dschenin erhielt Israel öffentlichen Zuspruch seitens des amerikanischen Außenministeriums.