Während Abbas einen neuen Premier ernennt, der Gaza mit der Westbank vereinigen soll, scheinen die Aussöhnungsgespräche mit der Hamas einmal mehr zu scheitern.
Von Yaakov Lappin. Die israelischen Verteidigungsstreitkräfte verstärken ihre Razzien und nehmen Aufwiegler ins Visier, während die Polizei der Bereitschaft Priorität einräumt.
Schon allein die dreihundert Schusswaffenangriffe im Westjordanland stellen die höchste Zahl seit der blutigen palästinensischen Terrorwelle in den frühen 2000er Jahren dar.
Der vor allem von Europa favorisierte Plan, nach Beendigung des Kriegs den Gazastreifen unter Verwaltung der Palästinensischen Autonomiebehörde zu stellen, ist undurchführbar.
Akiva Van Koningsveld. Die Unterredung zwischen dem US-Außenminister und dem Chef der Palästinensischen Autonomiebehörde war von finanziellen Forderungen seitens Abbas geprägt.
Wie schon seit Langem bekannt, werden zivile UNRWA-Einrichtungen von palästinensischen Terrororganisationen als Lager für Waffen und Sprengstoffe verwendet.
Von Akiva van Koningsveld. Die meisten Palästinenser sind nicht nur der Meinung, die Hamas hätte Israel zu Recht angegriffen, sondern wünschen sich auch eine Regierung durch die Terrorgruppe.
Jordanien kritisiert zwar Israels Vorgehen gegen die Hamas in Gaza, versucht jedoch gleichzeitig, die Beziehungen zum jüdischen Staat nicht zu gefährden.
Die im Rahmen des Austauschs israelischer Geiseln gegen palästinensische Gefangene freigelassene Terroristin Roda Abu Agamiya forderte die Palästinenser zur Unterstützung der Hamas auf.