Trotz der Zusage von Reformen sind Antisemitismus und Anstiftung zu Gewalttaten gegenüber Israel nach wie vor tief in den Schulbüchern der Autonomiebehörde verankert.
Israels Premierminister Netanjahu distanziert sich öffentlich von den gewalttätigen, anti-arabischen Übergriffen extremistischer Siedler im Westjordanland.
Im Interview mit Stefan Frank spricht der Autor Tuvia Tenebom darüber, wie »Die Zeit« eine Filmkritik mit Hinweis auf Israels Krieg im Gazastreifen ablehnte.
Ein eigener palästinensischer Staat im Westjordanland, wie ihn westliche Politiker fordern, wäre für Israel in der momentanen Situation existenzbedrohend.
Von Yifat Erlich. Hunderte Palästinenser, die von der Autonomiebehörde der Kollaboration mit Israel beschuldigt werden, suchen Gerechtigkeit und hoffen auf Anerkennung durch Israel.
Palästinensische Terroristen haben am Mittwochabend eine schwangere Frau aus der jüdischen Siedlung Bruchin im Westjordanland auf dem Weg zur Entbindung ermordet.
PA-Präsident Mahmud Abbas fordert den vollständigen Rückzug Israels aus dem Gazastreifen und die Beendigung der israelischen Operationen im Westjordanland.
Von Amit Barak. Die Stadt Tulkarem hat sich zu einer Bastion des palästinensischen Terrorismus entwickelt, die eine ständige Gefahr für Israel darstellt.
Von Oded Ailam. Der Iran betrachtet die jüngsten Rückschläge als temporäre Herausforderungen, die bewältigt werden müssen, bevor es seine umfassenderen Ziele wieder aufnehmen kann.
Was in »No Other Land« als Siedlergewalt und IDF-Grausamkeit dargestellt wird, stellt sich durch ein Video als inszenierte Provokation der Filmemacher heraus.
Von Joel Margulis. Der Oscar-prämierte Film »No Other Land« hält sich nicht weiter mit Fakten auf, die seine agitatorische Mission beeinträchtigen könnten.
Von Akiva van Koningsfeld. Die israelische Operation Eiserne Wand in Dschenin dient der Bekämpfung der vom Iran unterstützten und ausgerüsteten Terrorgruppen im Westjordanland.