Die Biden-Regierung will dem Iran einen Plan vorlegen, wie eine Rückkehr zum Atomabkommen vonstatten gehen könnte. Die Erfolgsaussichten sind noch eher bescheiden.
Der aussichtsreiche demokratische Kandidat Andrew Yang lässt offen, wie er zur antisemitischen BDS-Bewegung steht, die den Staat Israel zerstören will.
Das Ziel sei es, zu einer traditionelleren Position in Bezug auf die Zweistaatenlösung zurückzukehren und einige pro-israelische Maßnahmen Trumps zurückzunehmen.
Der Irak gab am Mittwoch bekannt, dass er während einer 14-tägigen Operation im Makhmour-Gebirge mindestens 27 Kämpfer des Islamischen Staates getötet hat.
Kürzlich hat ein iranisches „Geisterschiff“ vor Israel und Syrien Aufsehen erregt, nun häufen sich Hinweise, dass der Iran auch China solcherart mit Öl versorgt.
Das angegriffene Gebiet, das dem IS als Rückzugsraum dient, liegt im Gebiet zwischen den Stellungen kurdischer Einheiten und der irakischen Armee im Süden.
Zwei Geschäftsführer der in der Deutsch-Arabischen Handelskammer registrierten „Berlin Hansa Trading GmbH“ stehen auf der US-Terrorliste und sind als für die Revolutionsgarden aktiv.
Nach dem Angriff der mit dem Iran verbündeten Houthis auf saudische Ölanlagen, versprachen die USA, Hilfe bei der Verbesserung der Verteidigungsfähigkeiten.
Die technischen und politischen Entwicklungen seit dem Abschluss des Abkommens erschweren eine Rückkehr – und würden den Iran stärken und die USA schwächen.
Die jüngsten Raketenangriffe der Houthis auf Ölanlagen in Saudi-Arabien zeigen, dass der Iran sich sicher ist, die Saudis ungestraft unter Druck setzen zu können.
Nachdem Yang von pro-palästinensischen Aktivisten unter Druck gesetzt worden war, schwächte er seine Kritik der Israelboykott-Bewegung BDS deutlich ab. Bei einer Wahlkampfveranstaltung vor muslimischen Unterstützern der Demokratischen Partei in New York hat der aussichtsreiche New Yorker Bürgermeisterkandidat Andrew Yang (46) seine Gegnerschaft gegenüber der Kampagne BDS, die den Staat Israel…