Eine hochrangige US-Quelle sagte, das Weiße Haus sei an der Förderung des Abraham-Abkommens interessiert, der Fonds aber sei auf unbestimmte Zeit eingefroren worden.
Irans klerikales Regime scheint sich darauf vorzubereiten, die sunnitischen „Feinde Amerikas“ als neue Herren in der afghanischen Hauptstadt Kabul zu begrüßen.
Zeitgleich mit dem Abzug der US-Truppen in Afghanistan hat der Iran seine Angriffe auf US-Truppen im Irak intensiviert. Auch Drohnen kommen zum Einsatz.
Nachdem Sarsour heftige Kritik für ihre Weiterleitung eines antismietischen Tweets einstecken musste, reagierte sie beleidigt und inszenierte sich als Opfer.
Der Iran hat damit begonnen, für Atomwaffen notwenidiges angereichertes Uranmetall herzustellen, für das das Land keinen „glaubwürdigen zivilen Bedarf“ habe.
Antiisraelische Vorwürfe wie „Pinkwashing“ sind bloße Schlagworte, die dazu dienen sollen, das Ressentiment gegen den jüdischen Staat plausibel erscheinen zu lassen.
Geradezu klammheimlich passiert derzeit der Abzug westlicher Truppen. Experten prophezeien, dass die Taliban in ca. 6 Monaten die Macht übernommen haben werden.
Der „Strategic Lebanon Security Reporting Act“ verlangt vom US-Außenministerium, dem Libanon bei der Umsetzung der Resolution 1701 des UN-Sicherheitsrates zu helfen.
Es wird geschätzt, dass iranische Tanker im letzten Jahr mehr als eine Million Barrel Öl pro Tag nach China geliefert haben, und mehr als 300.000 Barrel pro Tag in andere Länder
Auf die Kritik jüdischer Demokraten angesprochen, antwortete Omar, diese seien in der Vergangenheit „keine Partner bei der Suche nach Gerechtigkeit“ gewesen.
Die Staats- und Regierungschefs der „Arabischen Allianz“ diskutierten über die Notwendigkeit der Intensivierung ihrer Kooperation bei regionalen Themen.
Der nun gescheiterte Bürgermeisterkandidat Andrew Yang war in den vergangenen Monaten er unter anderem durch seinen Zickzackkurs zu Israel und BDS aufgefallen.