Der Rückzug der USA aus dem Nahen und Mittleren Osten bietet Israel neben einigen Problemen auch die Chance, seine Position in der Region weiter zu stärken.
Die rechtsextremen Aktivisten sehen in den Taliban ein Vorbild, wie man sich von Fremdehrrschaft befreien und ein der eigenen Identität entsprechendes Gesetz etablieren könne.
Berichten und Bildern in sozialen Medien zufolge wurden Panzer und Militärfahrzeuge der afghanischen Armee in Teheran und anderen Teilen des Iran gesichtet.
Durch die Flucht von Präsident Ashraf Ghani war ein Machtvakuum in der afghanischen Hauptstadt Kabul entstanden, das US-Präsident Biden nicht zu füllen bereit war.
Prinz Turki Al-Faisal zeigt sich besorgt, dass die Taliban Waffen an die mit ihnen verbündete Al-Qaida weitergeben und damit die Terrorgefahr steigen könnte.
Innerhalb eines Tages sammelte eine orthodoxen Haredi-Gemeinde in Williamsburg, Brooklyn, 80.000 US-Dollar, um afghanische Fußballspielerinnen aus Kabul auszufliegen.
Ein Khamenei-Berater sagte, Bidens Erwägung „anderer Optionen“ im Fall eines Scheiterns der Atomverhandlungen, würden das Recht auf eine Gegenreaktion des Iran begründen.
Die Ankündigung erfolgte, nachdem Hisbollah-Führer Nasrallah erklärt hatte, dass iranische Treibstofflieferungen dem Land helfen könnten, den Mangel zu beheben.
Biden übernahm Trumps Afghanistan-Rückzugspläne, annullierte aber die Bedingungen, auf denen sein Vorgänger noch bestanden hatte und verkündete stattdessen einen „bedingungslosen Rückzug“.