Von Kazem Moussavi. Die iranische Politik, die der Vorstellung vom Krieg als »göttlichem Segen« folgt, geht zurück auf die Ideologie des Gründers der Islamischen Republik.
In den letzten Monaten ein neues, noch bedrohlicheres Ziel als die bereits bekannten Einrichtungen in den Mittelpunkt gerückt: die »Pickaxe Mountain« genannte Anlage.
Im Zuge eines Rahmenabkommens mit den USA strebt der neue irakische Premierminister Ali al-Saidi die Entwaffnung der mit dem Iran verbündeten Milizen an.
Die Repression gegen Homosexuelle in aller Welt wäre ein Thema für Pride-Paraden im Westen. Leider sind oft stattdessen Israelis und Juden das Feindbild.
Von Joshua Marks. Ziel des von den USA vermittelten Treffens ist es, ein im vergangenen Monat erzieltes Rahmenabkommen voranzubringen, das die Entwaffnung der Hisbollah vorsieht.
US-Präsident Trumps Erklärung auf dem NATO-Gipfel, dass nichts gegen den Verkauf der Kampfjets an die Türkei spreche, hat Vorbehalte in Jerusalem und Athen geweckt.
Von Andrew Bernard. Anlässlich des NATO-Treffens in Ankara stellt sich die Frage, warum amerikanische und israelische Politiker in Bezug auf die Türkei so unterschiedlicher Meinung sind.
Während Trump die europäischen NATO-Partner kritisiert und Israel vor den Kopf stößt, bezeichnet er Erdoğan als »großartigen und weltweit respektierten Führer«.
Die Menschen in Gaza verdienen Besseres als Terror und ewige Abhängigkeit von internationaler Hilfe, erklärte der Friedensrat von US-Präsident Donald Trump im Zuge der UNRWA-Geberkonferenz.
Währenddessen erklärte der iranische Außenminister Abbas Araghchi, die USA hätten sich im Rahmen der Absichtserklärung verpflichtet, Israel zum Schweigen zu bringen.
In den jüngsten Verhandlungen mit Vertretern des Friedensrats soll die Terrororganisation sogar eine härtere Haltung in Sachen Entwaffnung eingenommen haben.
Die jüngsten Vermittlungsbemühungen erlauben es Pakistan, zwischen Saudi-Arabien, dem Iran und den USA eine Balance zu suchen und seine Rolle in der Region zu stärken.