von Sveta Listratov. Die Entdeckung von Säcken, die von der Hamas zum Bau von Tunneln im Gazastreifen verwendet wurden, wirft neue Fragen über die humanitäre Hilfe auf.
Die Angriffe der Huthis auf das Rote Meer durchquerende Schiffe werfen Fragen über die Auswirkungen auf den Welthandel und über die Art und Weise, wie ihnen begegnet werden kann, auf.
Von Yaakov Lappin. Israels Verteidigungsminister dankte der US-Regierung für die Unterstützung bei den Bemühungen um die Rückkehr der Geiseln und der Zerschlagung der Hamas.
Der Unterschied zwischen der Hamas und der Autonomiebehörde bestehe nur darin, dass die Hamas Israel sofort zerstören möchte, während die PA dies in Etappen plant.
Amerika werde Israel bei seiner Verteidigung gegen die Hamas ohne Einschränkung unterstützen, die Entscheidungen darüber lägen ausschließlich bei Jerusalem.
Die dominierende Stellung der dem Iran treu ergebenen Hisbollah höhlt die Souveränität des Libanons zusehends aus und wird zu einer immer größeren Gefahr für die gesamte Region.
Nach amerikanischer Einschätzung ist die Palästinensische Autonomiebehörde ohne Reformierung nicht in der Lage, die Kontrolle über den Gazastreifen auszuüben.
Von Robert Meyer. In ihrem neuesten Essay behauptet die Philosophin Judith Butler, in Deutschland herrsche ein Denkverbot für Israelkritik Unterstützung erhält sie dabei von zahlreichen Aktivisten.
Die amerikanische Regierung bestätigte die missbräuchliche Verwendung von zivilen Einrichtungen wie dem Al-Shifa-Krankenhaus durch die Terrororganisation Hamas.
Nach einem jemenitischen Militärexperten werden die Huthi-Milizen neben israelischen auch amerikanische Ziele wie die US-Marine im Roten Meer ins Visier nehmen.
Die dritte Angriffswelle innerhalb weniger Wochen richtete sich gegen eine Ausbildungsstätte und einen Unterschlupf in der Nähe der Städte Abu Kamal und Mayadin.