Seit Netanjahu die Ausweitung israelischer Souveränität auf Teile des Westjordanlandes auf die Tagesordnung setzte, wird über die Gründe für sein Vorgehen spekuliert
Die weitverbreitete Vorstellung, dass Muslime keine Rassisten sein können, verunmöglicht eine kritische Auseinandersetzung mit den Problemen im eigenen Land.
Jordanien stimmt der Aufnahme saudischer Beamter in den Waqf-Rat zu, der den Tempelberg verwaltet, um so den Einfluss Erdogan-naher Organisationen zu reduzieren.