Ein Gedicht, dass Präsident Erdogan auf einer Siegesparade in Aserbaidschan vorgetragen hatte führte zu diplomatischen Verstimmungen zwischen den beiden Ländern.
Ähnlich wie der vor Kurzem hingerichtete Ruhollah Zam wurde der im Exil lebende Oppositionelle Habib Chaab von Agenten entführt und in den Iran verschleppt.
Türkische Fregatte versuchte, ägyptische Marine zu provozieren, indem sie während eines internationalen Manövers in ägyptische Gewässer einzudringen versuchte.
Der Gründer der rechtsextremen türkischen Grauen Wölfe, Alparslan Türkes, war ein Bewunderer Adolf Hitlers und glaubte an die „Überlegenheit der türkischen Rasse“.
Seit dem Wiederaufflammen des Konflikts sehen sich Armenier in Europa den Drohungen türkischer Ultranationalisten ausgesetzt, die mit Aserbaidschan sympathisieren.
Während Erdoğan mal wieder einen Kurswechsel in Richtung Europa andeutet, meldet sich die Mafia zurück in der Politik, was an die 1990er Jahre denken lässt.
Türkische Gesundheitsbeamte meldeten am Dienstag zum vierten Mal in Folge eine Rekordzahl neuer COVID-19-Fälle. Experten fordern strengere Maßnahmen, um die steigenden Infektionsraten einzudämmen.
Die letzten Endes doch guten Beziehungen Erdoğan zu US-Präsident Trump haben die Türkei bislang vor Sanktionen bewahrt. Das könnte sich unter Joe Biden ändern.