Im Rahmen ihrer militärischen Operation, die die Türkei gegen PKK-Stellungen im Nordirak durchführt, wurden Dutzende Zivilisten getötet und schwer verwundet.
Der Zusammenstoß zwischen zwei rivalisierenden Fraktionen innerhalb der Muslimbruderschaft hat ein noch nie dagewesenes Ausmaß erreicht, das die Organisation zu spalten droht.
In letzter Minute hat der UN-Sicherheitsrat dem russischen Vorschlag, den Grenzübergang zu Syrien für ein weiteres halbes Jahr offen zu halten, zugestimmt.
Bei einer regionalen Konferenz für Umweltpolitik unterstellte der iranische Gastgeber dem Westen, die Umweltverschmutzung im Nahen Osten verursacht zu haben.
Das US-Außenministerium protestiert gegen türkische Pläne, Truppen nach Nordsyrien zu verlegen, weil es befürchtet, dadurch den IS in dieser Region zu stärken.
Wie zu befürchten war, scheiterte im UN-Sicherheitsrat die Mandatsverlängerung für die Aufrechterhaltung des Hilfskorridors zu den syrischen Flüchtlingslagern am Veto Russlands.
Sollte Russland wegen des Ukraine-Kriegs gezwungen sein, Truppen aus Syrien abzuziehen, werden sich die Kräfteverhältnisse in Syrien zugunsten des Iran verschieben.
In einer überraschenden Übereinkunft hat Ankara kurz vor Beginn des NATO-Gipfels in Madrid sein Veto gegen den Beitritt der beiden skandinavischen Länder aufgegeben.
Die Visite des saudischen Kronprinzen beim türkischen Premierminister deutet auf eine Intensivierung der wirtschaftlichen und politischen Beziehungen hin.
Die stellvertretende Führerin des kurdischen Demokratischen Rats Syriens kann sich eine Zusammenlegung der eigenen Streitkräfte mit dem syrischen Militär vorstellen, um zusammen gegen die Türkei vorzugehen.