Von Khaled Abu Toameh. Statt palästinensischen Terrorgruppen wie der Hamas ihre Waffen zu nehmen, betrachtet Donald Trumps Friedensrat sie als Partner.
Neben dem Vorwurf der Völkerrechtswidrigkeit wird gegen den Iran-Krieg auch gerne das Argument vorgebracht, er könnte eine Fluchtwelle anstoßen. Ein Dissident widerspricht.
Der Hohe Vertreter des Friedensrats erklärte, der Grundsatz »eine Behörde, ein Gesetz und ein Waffenmonopol« müsse im Gazastreifen durchgesetzt werden.
Es ist bemerkenswert, wie die hiesige Medienberichterstattung über den Irankrieg mehr von eigenen Wünschen und Ressentiments geleitet ist als von Tatsachen.
Laut Donald Trump gebe es Gerüchte, dass Khamenei verstorben sei. Kriegsminister Pete Hegseth verwies darauf, dass es weder Film- noch Tonaufnahmen von ihm gebe.
Von Jan Kapusnak und Felix Haibach. US-Präsident Ronald Reagan wusste, wie man den Iran bekämpft – und Moskau liest. Donald Trump scheint der zweite Teil dieser Fähigkeit abzugehen.
In einem Interview bezeichnete US-Präsident Trump den israelischen Präsidenten Herzog als »Schande«, weil dieser Premier Netanjahu noch nicht begnadigt habe.
Im Interview mit MENA-Watch ordnet Gerald Karner den Angriff der USA und Israels auf den Iran ein und spricht über mögliche Szenarien der kommenden Wochen.
Die Reaktionen bei den US-Demokraten reichen von totaler Ablehnung am linken Flügel bis zur Unterstützung des Kriegs, der den Nahen Osten sicherer mache.
Im Interview mit Elisa Mercier spricht Arye Sharuz Shalicar über Israels Umgang mit den Traumata nach dem 7. Oktober 2023 und Zukunftsszenarien für Gaza.
Im Mena-Watch-Interview analysiert der deutsche Historiker Michael Wolffsohn die möglichen Szenarien im Konflikt mit dem Iran sowie die politischen Perspektiven Israels.