Auf Basis eigener Geheimdienstinformationen bestätigen die USA die israelischen Erklärungen, dass die Hamas das Shifa-Spital in Gaza zu Terrorzwecken nutzte.
Laut einer aktuellen Umfrage lehnen rund zwei Drittel der Israelis die Forderungen der US-Regierung ab, den Krieg gegen die Hamas im Gazastreifen abzuschwächen.
Berichten zufolge gab es mehrere Explosionen bei der Gedenkfeier zum vierten Jahrestag der Tötung von Revolutionsgarden-General Qassem Soleimani im Iran.
Saleh al-Arouri galt als »Architekt« des Massakers vom 7. Oktober und als Verbindungsmann der Hamas zum Iran, der die Beziehungen zwischen der Terrorgruppe und Teheran orchestrierte.
Von Gerhard Werner Schlicke. Die Schiiten stellen zwar nur eine Minderheit im von Sunniten dominierten Jemen, die Huthi-Milizen beanspruchen aber dennoch Führung des Landes.
Die Gruppe Islamischer Widerstand im Irak verübte zum nun dritten Mal nach Attacken im November und Dezember einen Angriff auf die israelische Stadt Eilat.
Von Akiva Van Koningsveld. Mahmud Abbas setzt auf ein Einheitsabkommen mit allen Terrorgruppen und wünscht sich die Hamas als Juniorpartner in einer künftigen Regierungsorganisation.
Von Erfan Fard. Ein wirksamer Kampf gegen die Huthis erfordert eine umfassende Strategie, die auch die geopolitische Dynamik in Bezug auf den Iran berücksichtigt.
Die iranische Nachrichtenagentur Mehr hat als Reaktion auf die Tötung eines Revolutionsgarden-Kommandeurs ein Video gepostet, das die Ermordung Netanjahus simuliert.
Das hochrangige Politbüromitglied brachte deutlich zum Ausdruck, wozu die Hamas die Zivilbevölkerung benötigt: Sie ist entweder Schutzschild oder Störfaktor.
Die Tötung des hochrangigen iranischen Revolutionsgardisten vor einer Woche in Syrien wirft Fragen über den Grund seiner Anwesenheit auf syrischem Gebiet auf.
Aus Anlass des Jahreswechsels werfen wir einen Blick zurück und präsentieren Ihnen die zehn meistgelesen Mena-Watch-Exklusivbeiträge des vergangenen Jahres.
Der zwölfjährige Eitan wurde am 7. Oktober aus seinem Haus im Kibbuz Nir Oz entführt und Ende November freigelassen, während sein Vater noch immer als Geisel festgehalten wird.
Schon während des Kriegs zwischen Israel und der Hamas im Jahr 2014 verglich Erdoğan den jüdischen Staat mit Nazi-Deutschland und behauptete, Jerusalem halte Hitlers Geist am Leben.