Mena-Watch-Korrespondent Ben Segenreich sprach heute im Puls-24-Interview über die militärische Situation im Gazastreifen und die Frage einer Offensive in Rafah
Akiva Van Koningsveld. Rund achtzig Angehörige der Sicherheitskräfte der Palästinensischen Autonomiebehörde sollen zwischen 2021 und 2023 in terroristische Handlungen verwickelt gewesen sein.
Von Akiva Van Koningsveld. Der durch den Krieg verursachte Arbeitskräftemangel ist in ganz Israel spürbar und übt starken Druck auf die Wirtschaft aus.
Von Mike Wagenheim. Mitarbeiter des UN-Palästinenserhilfswerks werden krimineller Handlungen, nicht aber des Terrorismus beschuldigt, nachdem sie am Hamas-Massaker beteiligt waren.
Katar habe die palästinensischen Entscheidungen übernommen, und sein Haus- und Hofsender Al Jazeera wolle das Blutvergießen fortsetzen, sagte der in Brüssel lebende Aktivist.
Der Bundesvorsitzender der Kurdischen Gemeinde Deutschland, Ali Ertan Toprak, im Gespräch mit Maya Zehden über seine Solidaritätsreise nach Israel im Februar 2024.
Von Ben Cohen. Sexuelle Gewalt gegen Jüdinnen war Teil der Hamas-Strategie und für die Verwirklichung ihrer Ziele ebenso notwendig wie die Morde und anderen Gräueltaten.
Von Fiamma Nirenstein. Es scheint, als wisse der EU-Außenbeauftragte Josep Borrell nicht einmal, wie eine durch Hunger verursachte Ausrottung tatsächlich aussieht.
Wie eine aktuelle Umfrage bestätigt, unterstützt eine deutliche Mehrheit der israelischen Öffentlichkeit eine Militäroperation im Gebiet von Rafah im südlichen Gazastreifen.
Neues Wasser auf die Mühlen der Kritiker könnte die jüngst erfolgte Erklärung des ehemaligen Funktionärs Ahmad Oueidat bedeuten, wonach der Hamas-Führer UNRWA-Angestellter war.
Die internationale Hilfe war schon vor dem 7. Oktober eine wichtige Einnahmequelle für die Hamas. Zugleich ist sie zu einem Politikum geworden, da mehrheitlich Israel für die Situation in Gaza verantwortlich gemacht wird.