Der aktuelle Plan für die Operation ist den USA vorgelegt worden. Ihm zufolge soll das Vorgehen gegen die Hamas in Rafah in mehreren Phasen durchgeführt werden.
In den vergangenen Tagen wurde berichtet, dass Katar Druck auf die in Doha ansässigen Hamas-Führer ausübt, was sie dazu bewegen könnte, das Land zu verlassen.
Von Mike Wagenheim. Weder die UNO noch ihr Flüchtlingshilfswerk für Palästinenser wollen beantworten, ob die UNRWA Terroristen vom Flüchtlingsstatus ausschließt.
Die Zahl soll auf Informationen des israelischen Geheimdienstes Shin Bet beruhen, der diese aber dementiert und als ausschließliche Meinung einer anonym bleibenden Quelle bezeichnet.
Mena-Watch-Korrespondent Ben Segenreich sprach heute im Puls-24-Interview über die israelischen Militärpläne gegen die letzten Hamas-Bataillone in Rafah.
Seit dem Hamas-Massaker vom 7. Oktober haben einige Haaretz-Journalisten erstaunliche Beobachtungen gemacht und Schlüsse gezogen. Die Frage ist: Warum erst jetzt?
Katar tanzt auf zwei Hochzeiten gleichzeitig, indem es sich einerseits auf die Seite des Westen stellt und andererseits Terror auf der ganzen Welt finanziert.
Von David Isaac. Präsident Recep Tayyip Erdoğan präsentierte die Türkei als langjährigen Verteidiger der islamistischen Terrorgruppe Hamas und als expliziten Feind Israels.
Bei seinem Besuch in Washington versuchte der irakische Premierminister, ein Gleichgewicht zwischen dem innenpolitischen Druck und den Erwartungen der USA zu finden.
Was seit Langem klar ist, wird durch Funde israelischer Soldaten in Gaza bestätigt: der Iran förderte die Hamas über Jahre hinweg mit stattlichen Geldsummen
In einem TV-Porträt wird der Oberste Führer des Irans als Theologe dargestellt, dessen einziger Wunsch ist, sein Lebenswerk zu retten, der jedoch gegen seine Überzeugung zu den Waffen greifen muss.
Was die Nahostexpertin in einem phoenix-Interview nach dem iranischen Angriff auf Israel forderte, war nicht viel weniger als eine Kapitulation Israels vor dem antisemitischen Terrorkrieg.
Von Mike Wagenheim. Kein arabischer Staat unterzeichnete die jüngste UN-Erklärung, in der der Iran und seine Stellvertreter für den Luftangriff auf Israel verurteilt wurde.
Die Kommentare im öffentlich-rechtlichen deutschen Rundfunk zeigen erschreckende Parallelen zu der Schuldumkehr, wie sie typisch für den Antisemitismus ist: Die Juden seien selbst schuld, wenn sie angegriffen werden.