Von Yaakov Lappin. Die UNIFIL ist nicht in der Lage, die Hisbollah-Aufrüstung im Libanon zu überwachen, wodurch die Mission der UNO-Friedenstruppen zum Scheitern verurteilt ist.
Laut sichergestellten Dokumenten befürworteten der Iran und die Hisbollah den Angriff auf Israel grundsätzlich, hätten zur Vorbereitung aber mehr Zeit benötigt.
Die Tochter einer für ihre antisemitischen Äußerungen bekannte US-Politikerin gerät ganz nach ihrer Mutter und verbreitet Freudenbotschaften über den Terror der Hamas.
Die ehemalige Journalistin und Direktorin des Jüdischen Museums in Wien, Danielle Spera, zieht im Mena-Watch-Interview Bilanz zum Jahrestag des 7. Oktober.
In den vergangenen Tagen wurden US-Beamte mit antisemitischen Drohungen konfrontiert, als sie auf die verheerenden Folgen des Hurrikans Helene reagierten.
Als Sohn von Holocaust-Überlebenden hätte ich nie gedacht, dass meine Eltern recht damit behalten würden, dass es immer wieder passieren könnte und werde.
Von Shachar Kleiman. Eine Studie legt nahe, dass der Hamas-Führer der »Befreier Palästinas« für den sunnitischen Islam sein wollte und sich für ein unabhängiges Vorgehen entschied.
Der Appell von Hisbollah-Vizechef Qassem nach einem Ende der Kämpfe unabhängig von der Situation im Gazastreifen zeigt, in welch schwerer militärischer Notlage die Terrorgruppe sich befindet.
Im Irak fordern islamistische Milizen, die mit dem Iran zusammenarbeiten, die Regierung und das Land dazu auf, sich auf einen Krieg gegen Israel vorzubereiten.
Mena-Watch-Korrespondent Ben Segenreich sprach heute im Puls-24-Interview darüber, wie sehr der 7. Oktober ins kollektive Bewusstsein Israels eingebrannt ist.
Israles Forensik-Teams arbeiten unermüdlich daran, Hunderttausende von Videoclips und Zeugenaussagen aus Gemeinden in der Nähe der Grenze zu Gaza zu sammeln