Von Bassam Tawil. Dass die Hisbollah versucht, den Waffenstillstand mit Israel als glorreichen Sieg zu verkaufen, kommt bei vielen Arabern nicht gut an.
Seit November 2023 greifen die Huthi Schiffe an. Die USA und ihre Verbündeten konnten zwar einige Angriffe abwehren, stoppen ließ sich die Miliz aber nicht.
Um die palästinensische Wirtschaft vor dem Kollaps zu retten, dürfen israelische Banken bis November nächsten Jahres weiterhin Geschäfte in Westbank tätigen.
In Israels Sicherheitsapparat wächst die Sorge, dass mit dem Iran verbündete Terroristen einen Anschlag wie das Hamas-Massaker vom 7. Oktober verüben könnten.
Von Shimon Sherman. Während die Hamas die Türkei als ihren neuen sicheren Hafen betrachtet, wäre die Aufnahme der Hamas für Ankara ein riskanter Schachzug in einem geopolitischen Spiel.
Die Dezimierung der libanesischen Hisbollah und die weitgehende Zerschlagung der Hamas als militärische Formation könnte eine neue Ära für Israel bedeuten.
Von David Bedein. Das Hilfswerk der Vereinten Nationen für Palästina-Flüchtlinge (UNRWA) ist weitaus tiefer in den Terror verstrickt, als es selbst zuzugeben bereit ist.
Der Iran stellte Vorabfinanzierungen für einen Krieg zwischen der Hamas und Israel bereit, und die Hamas plante gemeinsame Infiltrationsaktionen mit der Hisbollah.
Über ein Jahr lang nutzte Imad al-Adwan seine parlamentarischen Privilegien, um Waffen, Gold, Zigaretten und sogar Vögel ins Westjordanland zu schmuggeln.