Von Maytal Yasur Beit-Or. Für die Übergabe der von der Hamas ermordeten Geiseln gibt es keinen Präzedenzfall. Damit umzugehen ist für die gesamte israelische Gesellschaft enorm belastend.
Vor einem Jahr galt die Idee, ein internationaler Akteur wie die USA sollte vorübergehend die Regierung im Gazastreifen übernehmen, noch als Wunschdenken.
Von Maytal Yasur Beit-Or. Die von der Hamas freigelassenen israelischen Geiseln zeigen Muskelschwund und komplexe gesundheitliche Probleme, die eine langfristige Pflege erfordern.
Von Joseph Epstein. Der saudische Kronprinz stellt bei der Erwägung eines Friedens mit Israel die Zukunft seiner eigenen Bevölkerung über arabisch-nationalistische Fantasien.
Ein Vortrag von Stephan Grigat Oktober vor der DIG Berlin über die Bedrohungssituation Israels nach dem 7. Oktober und die Rolle des iranischen Regimes.
Von Raphael G. Bouchnik-Chen. Der Krieg, den die Hisbollah nach dem Hamas-Überfall auf Israel begonnen hatte, endete in einer Niederlage und lässt Fragen über die Zukunft der Terrorgruppe aufkommen.
PA-Präsident Abbas schlug laut einem Bericht vor, dass Zahlungen an Gefangene auf ihrem sozioökonomischen Status und nicht auf begangenen Taten basieren könnten.
Manchmal gelingt es mir die Schwere der Situation durch meinen jüdischen Humor zu erleichtern. Aber es fällt mir immer schwerer, nicht verzweifelt zu sein.
Es kann nicht zugelassen werden, dass die Hamas die Waffenruhe dazu nutzt, um sich neu zu formieren und wieder an Stärke zu gewinnen, erklärte US-Außenminister Marco Rubio.
Kurz nach den Schreckbildern vom Samstag sorgte die Hamas für eine weitere üble Überraschung und ließ verlauten, die Geiselfreilassungen bis auf Weiteres auszusetzen.
Als Idit Ohel den körperlichen Zustand ihres von der Hamas entführten Sohnes Alon und die Umstände seiner Gefangenschaft beschreibt, bricht sie in Tränen aus.