Es gibt Bemühungen in Bagdad, den syrischen Präsidenten al-Sharaa wegen Terrorismusvorwürfen von der Teilnahme am Gipfeltreffen der Arabischen Liga abzuhalten.
Die jordanischen Behörden haben die Muslimbruderschaft wegen Gefährdung der nationalen Sicherheit verboten, Das wirft Fragen über die Zukunft der Organisation auf.
In einem Anruf an die freigelassene Ehefrau drohte die Hamas mit der Ermordung ihres entführten Mannes, sollte sie Details über ihre eigene Gefangenschaft preisgeben.
Deutsche Ex-Diplomaten können es Israel nicht verzeihen, die Hisbollah dezimiert und dem Libanon so eine Chance auf weitreichende Veränderungen gegeben zu haben.
Wenn Demonstrationen von Israelhassern und Terror-Sympathisanten als »propalästinensische Proteste« bezeichnet werden, ist das ein Propagandaerfolg für die Hamas
Die USA verstärken ihre Luftangriffe gegen die Huthi-Miliz im Jemen, doch um erfolgreich zu sein, müssten sie über einen längeren Zeitraum durchgeführt werden.
Seit Beginn seines Pontifikats schlug Franziskus gegenüber dem jüdischen Staat einen deutlich anderen Ton an als gegenüber dessen terroristischen Gegnern.
Der türkische Geheimdienst MIT machte das Treffen seines Direktors mit der Hamas in einer Erklärung öffentlich, in der Israel Völkermord vorgeworfen wurde.
Nach der Verhaftung von Aktivisten der Muslimbruderschaft, denen vorgeworfen wird, die Sicherheit Jordaniens zu bedrohen, wurde die Organisation nun verboten.
Von Yaakov Lappin. Während die US-Luftkampagne die Huthi geschwächt hat, würde deren komplette Beseitigung nach Ansicht israelischer Beobachter eine Bodenoffensive erfordern.
Mehrere vom Iran unterstützte Milizen im Irak sollen bereit sein, ihre Waffen abzugeben, um die Gefahr eines eskalierenden Konflikts mit den USA abzuwenden.
Für Washington stellt die Unterstützung von Sonderberichterstatterin Albanese durch den Menschenrechtsrat einen Beweis für den Antisemitismus in der UNO dar.
Das Centrum für Antisemitismus- und Rassismusstudien (CARS) veröffentlicht als Working Paper #26 einen Beitrag von Florian Markl über die UNO und Israel.