Seit Beginn seines Pontifikats schlug Franziskus gegenüber dem jüdischen Staat einen deutlich anderen Ton an als gegenüber dessen terroristischen Gegnern.
Der türkische Geheimdienst MIT machte das Treffen seines Direktors mit der Hamas in einer Erklärung öffentlich, in der Israel Völkermord vorgeworfen wurde.
Nach der Verhaftung von Aktivisten der Muslimbruderschaft, denen vorgeworfen wird, die Sicherheit Jordaniens zu bedrohen, wurde die Organisation nun verboten.
Von Yaakov Lappin. Während die US-Luftkampagne die Huthi geschwächt hat, würde deren komplette Beseitigung nach Ansicht israelischer Beobachter eine Bodenoffensive erfordern.
Mehrere vom Iran unterstützte Milizen im Irak sollen bereit sein, ihre Waffen abzugeben, um die Gefahr eines eskalierenden Konflikts mit den USA abzuwenden.
Für Washington stellt die Unterstützung von Sonderberichterstatterin Albanese durch den Menschenrechtsrat einen Beweis für den Antisemitismus in der UNO dar.
Das Centrum für Antisemitismus- und Rassismusstudien (CARS) veröffentlicht als Working Paper #26 einen Beitrag von Florian Markl über die UNO und Israel.
Bei einem Treffen in Moskau glaubte der russische Präsident die Hamas für die Freilassung eines als Geisel genommenen russischen Staatbürgers würdigen zu müssen.
Am Donnerstag fand in Stuttgart die erste Solidaritätskundgebung von Palästinensern mit Anti-Hamas-Protesten statt. Organisiert wurde sie vom Gaza Youth Movement.
Am 18. Juli 2012 griff Mohamad Hassan El Husseini zusammen mit zwei weiteren Terroristen eine Gruppe israelischer Touristen am Flughafen des bulgarischen Urlaubsorts Burgas an.
In jüngster Zeit häufen sich Presseberichte über die Expansion der jemenitischen Huthi-Miliz auf den afrikanischen Kontinent, insbesondere in der strategisch wichtigen Region am Horn von Afrika.