Der ehemalige israelische Militärsprecher Arye Sharuz Shalicar im Video-Interview über die Massaker an Drusen in Syrien und die Friedenschancen mit dem Libanon.
Wenn an einer Universität zur Globalisierung der Intifada aufgerufen wird, sollte der Alarm nicht erst losgehen, wenn Journalisten mit Hausverbot belegt werden.
Von David Isaac. Dieser Schritt folgt auf ein Treffen von dreißig Regierungen, darunter jene der Vereinigten Staaten, um den illegalen Aktivitäten der Hisbollah entgegenzuwirken.
Von Abraham Cooper. Die Gaza Humanitarian Foundation versorgt die Bewohner Gazas mit Lebensmitteln und verhindert, dass die Hamas sie erpresst – und zahlt dafür einen hohen Preis.
Von Rebecca Schönenbach. Der als seriöse Recherche publizierte Artikel »Was geschah mit Polizist 24111?« der Süddeutschen, entpuppt sich bei genauerem Hinsehen als einseitige Stimmungsmache.
Der strategische Berater des iranischen Parlamentspräsidenten hat in einer Instagram-Story ein Bild geteilt, das einen Atomangriff auf Israel darstellt.
Von Yifat Erlich. Hunderte Palästinenser, die von der Autonomiebehörde der Kollaboration mit Israel beschuldigt werden, suchen Gerechtigkeit und hoffen auf Anerkennung durch Israel.
Stefan Frank sprach darüber mit Albrecht Lohrbächer, dem Vorsitzenden des Freundeskreises Weinheim-Ramat Gan über den 7. Oktober und die iranischen Raketenangriffe.
Von Israel Kasnett. Israels Haltung gegenüber einem Abkommen mit Syrien ist geprägt von den bitteren Erfahrungen aus früheren diplomatischen Bemühungen.
Im Gespräch mit Maya Zehden erläutert der Sprachwissenschaftler Markus Groß die Bedeutung historisch-kritischer Forschung zur frühen Islamgeschichte und dem Koran.
Der Hisbollah-Generalsekretär erfindet eine Bedrohung des Libanon durch den Islamischen Staat, um die Weiterexistenz seiner Streitkräfte zu rechtfertigen.
Von Mike Wagenheim. US-Außenminister Marco Rubio erklärte, die politische und wirtschaftliche Kampagne von UN-Sonderberichterstatterin Albanese werde nicht länger toleriert werden.
Von Akiva Van Koningsveld. Naim Qassem bestätigt, das Ausmaß der israelischen Infiltration der Hisbollah-Versorgungsketten und -Kommunikationssysteme gravierend unterschätzt zu haben.