Schlagwort: Terrorismus

Palästinensische Propaganda, ungefiltert

Sehr geehrte Frau Wagner, in Ihrem heutigen Bericht im Ö1-Morgenjournal warf der ‚Außenminister‘ der Palästinensischen Autonomiebehörde (PA) dem israelischen Premierminister Netanjahu vor, für die aktuelle Eskalation der Gewalt verantwortlich zu sein, weil „er Juden erlaubt hat, auf dem Tempelberg vor der al-Aqsa-Moschee zu beten“. Es verwundert nicht, dass Riyad al-Maliki…

Wer hat wen angegriffen? Anatomie einer ganz „normalen“ Meldung

Der Standard berichtet in einem kurzen Artikel über die palästinensischen Terrorattacken von gestern. Das hebt ihn immerhin von anderen Medien ab, die über einen weiteren Tag des Terrors gegen Juden kein Wort verlieren. Trotzdem ist der Standard-Bericht symptomatisch für die Unfähigkeit oder den Unwillen, im Grunde simple Sachverhalte auszudrücken, wenn…

Das ohrenbetäubende Schweigen der „Palästina-Solidarität“

Tagtäglich werden israelische Juden Opfer von palästinensischen Terrorattacken. Aus den Reihen der vermeintlich Palästina-Solidarischen ist nicht nur keine Verurteilung des palästinensischen Terrors zu vernehmen, sondern dieser wird teilweise sogar legitimiert. Auf Audiatur Online erklärt Alex Feuerherdt, warum das so ist: Nicht von der Sorge um das Wohl der Palästinenser wird…

„Kultur des Friedens und der Koexistenz“: Palästinenserin nennt Baby nach Judenmörder

Die Palästinenser treten für eine „Kultur des Friedens und der Koexistenz“ ein, erklärte PLO-Chef Mahmud Abbas unlängst vor der Generalversammlung der Vereinten Nationen. Wie diese in der Praxis aussieht, zeigte jetzt eine palästinensische Frau, die ihr Neugeborenes nach jenem Attentäter benannte, der am vergangenen Samstag in Jerusalem zwei Juden ermordet…

„Words matter“: Der Westen hat im Wettstreit der Ideen das Feld geräumt

Die völlige Planlosigkeit des Westens im Hinblick auf Syrien führt dazu, dass immer mehr Stimmen ihrer „Sehnsucht nach einem verlässlichen Despoten“ (Richard Herzinger) freien Lauf lassen: das iranische Regime, der Massenmörder Assad und Vladimir Putin sollen die Abwicklung des Blutvergießens in Syrien übernehmen, der islamistische Möchtegern-Diktator Erdogan soll Europas Flüchtlingsproblem…

Warum keine Erwähnung der Terroropfer?

Sehr geehrte ZiB-Redaktion,im gestrigen ZiB-Kurzbericht zu den Ausschreitungen in Jerusalem war zu hören: „In Israel nehmen die Spannungen zwischen Palästinensern und Israelis weiter zu. … In Jerusalem hat die Polizei zwei Palästinenser erschossen, die mit Messern auf Israelis losgegangen waren.“ Warum haben Sie dabei Ihren Zusehern das nicht ganz unwesentliche…

„Durch massive Präsenz jüdischer Gläubiger angeheizt“: Der skandalöse Umgang österreichischer Medien mit palästinensischem Terror

Kaum ein Tag vergeht, an dem Palästinenser keine mörderischen Terrorangriffe auf israelische Juden begehen. In österreichischen Medien wurde die Gewaltwelle kaum erwähnt, über Anschläge nicht berichtet und blieben jüdische Terroropfer unerwähnt. Der Vergleich mit der Berichterstattung über einen mutmaßlich von Israelis begangenen Terroranschlag auf Palästinenser vor wenigen Wochen zeigt das…

Analyse im Abseits: Die Wiener Zeitung über das Scheitern des Oslo-Friedensprozesses

Sehr geehrte Redaktion der Wiener Zeitung, in seiner heutigen „Analyse“ des Scheiterns des sogenannten Oslo-Friedensprozesses („Paukenschlag aus dem Abseits“) schreibt Michael Schmölzer: „Israel versucht eine Zwei-Staaten-Lösung mit allen Mitteln zu verhindern“. Um diese Behauptung plausibel erscheinen zu lassen, erwähnt er den Ausbau bestehender Gemeinden, die er missverständlich als „den Bau…

Keine Preisfrage: Was ist geschehen?

Wenn die Österreichische Presseagentur (APA) eine Meldung mit dieser Überschrift ausschickt: …dann weiß der geübte Leser, was geschehen ist: Palästinensische Terroristen haben wieder einmal Israel attackiert. Der palästinensische Terrorismus allein ist der APA selbstverständlich keine Meldung wert gewesen.

Wochenbericht, 21.9. bis 27.9.2015

In dieser Ausgabe: I. Wer ist schuld am Syrien-Desaster? Die US-„Hochfinanz“ und andere übliche Verdächtige II. Die Illusion von Stabilität und die Sehnsucht nach verlässlichen Despoten III. Allgemeiner Überblick I. Wer ist schuld am Syrien-Desaster? Die US-„Hochfinanz“ und andere übliche Verdächtige Die Flüchtlingskrise hat den Krieg in Syrien wieder in…

Missing Link: Was ein Redakteur der New York Times hätte tun müssen

Die Fakten der Geschichte sind schnell erzählt: Ein Israeli befand sich auf dem Heimweg von einer Feier zum jüdischen Neujahr, als sein Wagen von palästinensischen Terroristen mit Steinen attackiert wurde, er die Kontrolle über das Auto verlor und beim Aufprall auf einen Pfosten getötet wurde. Für die New York Times…

Wochenbericht, 14.9. bis 20.9.2015

In dieser Ausgabe: I. 4000 Dschihadisten unter den Flüchtlingen? So funktioniert Panikmache II. „Wäre ihre Kultur und auch Sprache“: Warum fliehen Syrer nicht nach Saudi-Arabien? III. „Junge Demonstranten“: Wie palästinensische Gewalt verharmlost und antisemitische Hetze verschwiegen werden IV. Allgemeiner Überblick I. 4000 Dschihadisten unter den Flüchtlingen? So funktioniert Panikmache Immer…

Den Bock zum Gärtner machen: Außenminister Kurz‘ Forderung nach einem „Schulterschluss“ mit dem iranischen Gottesstaat und dem Assad-Regime

Kaum begnügt sich ein – noch immer sehr kleiner – Teil der geflohenen Syrer nicht mehr damit, in den Flüchtlingslagern der Nachbarländer sein Dasein zu fristen, sondern macht sich auf den Weg nach Europa, schon ist in der sogenannten internationalen Gemeinschaft plötzlich hektische Aktivität ausgebrochen. Um die Fluchtbewegung zum Erliegen…

Wenn Banalitäten zu Schlagzeilen werden

Sehr geehrte Presse-Redaktion, in der heutigen Ausgabe der Presse findet sich ein kurzer Beitrag mit der Überschrift: „Israel will Steinewerfer bestrafen“. Darin ist von Palästinensern die Rede, die israelische Polizisten mit Steinen beworfen hätten, „nachdem diese in großer Zahl auf das Gelände der [al-Aksa-] Moschee vorgedrungen waren.“ Unabhängig davon, wie…

Einige Fragen anlässlich der Iranreise von Bundespräsident Heinz Fischer

In der kommenden Woche wird Bundespräsident Heinz Fischer an der Spitze einer großen österreichischen Delegation in die Islamische Republik Iran reisen – er wird das erste europäische Staatsoberhaupt seit dem Jahr 2004 sein, das dem iranischen Regime in Teheran seine Aufwartung macht. Seit dem Wiener Abkommen im Atomstreit mit dem…