Schlagwort: Terrorismus

Schwedischer Hass auf den jüdischen Staat

Von Alexander Gruber Nach den Anschlägen von Paris ließ Schwedens Außenministerin Margot Wallström mit der Theorie aufhorchen, Israels Politik den Palästinensern gegenüber stelle die Folie dar, vor der der islamistische Terror in Europa zu verstehen sei: „Um der Radikalisierung entgegen zu treten, müssen wir uns der Situation im Nahen Osten…

Mit einem Islamischen Staat gegen den anderen?

Während im Westen die Vorstellung umgeht, dass es im Sinne eines effektiven Kampfes gegen den „Islamischen Staat“ jetzt gelte, die syrische Opposition und das Assad-Regime zu einem Waffenstillstand zu bringen, zeigen die Verbündeten des syrischen Diktators offen, wie sie zu diesen Wunschvorstellungen stehen. In einem Video der unter iranischer Kontrolle…

Fatah-Vertreter: Israelis töten ist eine „große Sache"

Abbas Zaki ist Mitglied des Fatah-Zentralkomitees und gehört daher, folgt man einem weit verbreiteten Vorurteil, zu den ‚moderaten‘ Palästinensern, mit denen Israel endlich Frieden schließen müsse. Aber was hat so ein ‚moderater‘ palästinensischer Politiker zu der Serie palästinensischer Terroranschläge gegen Juden zu sagen? „Wer immer beim Töten erfolgreich war, das…

Wenn die UNO mit dem Terror kuschelt

Obwohl sie über einen milliardenschweren Haushalt verfügt, hält sich die UNRWA für unterfinanziert und sammelt deshalb Spenden. Dabei schadet sie den Palästinensern mehr, als sie ihnen nutzt, weil sie die Flüchtlingsproblematik verewigt, statt an ihrer Lösung zu arbeiten. Auch ihre Bildungseinrichtungen für palästinensische Schulkinder sind ein Teil des Problems und…

Erziehung zum Hass auf Israel

Beinahe täglich finden sich neue Belege für die „Kultur des Friedens und der Koexistenz“ der Palästinenser, von der PLO-Chef Abbas bei den Vereinten Nationen sprach. Sei es die Ausstaffierung von Schaufensterpuppen als Messerangreifer, sei es die Benennung von Babies oder öffentlichen Straßen und Plätzen nach Judenmördern und Terroristen, oder der…

Fatah-Politiker: Wen stören schon ermordete israelische Siedler oder Soldaten?

Im September erklärte PLO-Chef Mahmud Abbas vor der Generalsversammlung der Vereinten Nationen, die Palästinenser träten für eine „Kultur des Friedens und der Koexistenz“ ein. Was führende Köpfe der von Abbas geführten Palästinensischen Autonomiebehörde darunter verstehen, hat unlängst Jibril Rajoub erneut unter Beweis gestellt. 2013 hatte Rajoub, seines Zeichen Mitglied des…

Warum die wichtigste islamische Hochschule der Welt den IS nicht verurteilt

Unlängst distanzierte sich der Präsident der Islamischen Glaubensgemeinschaft in Österreich in einem Presse-Interview vom islamistischen Terror, indem er erklärte, dieser habe mit dem Islam nicht das Geringste zu tun. Deswegen halte er es eigentlich auch für eine Zumutung, zu Distanzierungen überhaupt gezwungen zu werden. Ähnlich reagierte der Zentralrat der Muslime…

Von Israel lernen!

„Sollen wir nach den Pariser Anschlägen von Israel lernen? Nein, sicher nicht“, meint ein Journalist auf einem schweizerischen Newsportal. Ihm widersprechend erklärt Stefan Frank auf Audiatur online, warum schon aus der Fragestellung das anti-israelische Ressentiment spricht und setzt sich mit den Argumenten der Feinde des jüdischen Staates auseinander, die ihm…

Terror gegen Israel: Doppelte Standards

Von Alex FeuerherdtNach wie vor kommt es in Israel täglich zu Angriffen von Palästinensern mit Messern, Autos, Molotow-Cocktails und Schusswaffen. Besonders blutig verlief der vergangene Donnerstag, als erst in Tel Aviv zwei Juden beim Gebet erstochen und wenig später im Westjordanland ein Israeli, ein Palästinenser und ein amerikanischer Tourist aus…

Der Standard weigert sich erneut, Terror gegen Juden beim Namen zu nennen

Die bereits rund zwei Monate andauernde Serie palästinensischer Terrorattacken auf Israelis nimmt kein Ende. Bei einem Attentat im Westjordanland wurde ein israelischer Soldat erstochen und ein weiterer verletzt, als ein palästinensischer Attentäter sie mit einem Messer angriff. In Jerusalem versuchten zwei mit Scheren bewaffnete Palästinenserinnen einen 70 Jahre alten Palästinenser…

Die Juden, die hinter allem stecken

Eine französische Journalistin, die im zuletzt in die Schlagzeilen geratenen Viertel Seine-Saint-Denis lebt, wollte herausfinden, was die örtlichen Jugendlichen über die Terroranschläge von Paris denken. Konnten die Bilder des Blutbades „sie tatsächlich vollkommen kalt lassen und nicht doch zumindest den Anflug von Ekel hervorrufen oder eine Identifizierungen mit den Opfern?“…

Palästinensischer Terror unkenntlich gemacht

Angesichts der palästinensischen Terrorwelle der vergangenen Wochen haben wir des Öfteren darauf hingewiesen, wie in der Berichterstattung in Medien hierzulande immer der Unterschied zwischen Tätern und Opfern, Angreifern und Angegriffenen eingeebnet und damit der palästinensische Terror unkenntnlich gemacht wird. Dass dies keineswegs ein rein österreichisches Phänomen ist, bewies am Sonntag…

Zweierlei Arten von Terroropfern: Leugnung antisemitischer Gewalt im Standard

„Gibt es zweierlei Arten von Terroropfern?“, fragt Oskar Deutsch, Präsident der Israelitischen Kultusgemeinde (IKG), in einer Presseaussendung, nachdem der bislang blutigste Tag der aktuellen palästinensischen Terrorwelle gegen israelische Juden hierzulande mit eisigem Schweigen quittiert wird. Blickt man in österreichische Tageszeitungen, so muss man Deutschs Frage eindeutig bejahen: Fünf Menschen wurden…

Diplomatische Anerkennung der islamistischen Barbarei – Update

Wie angekündigt, kamen gestern in Frankfurt Vertreter der Friedensbewegung zusammen, um eine Frage zu diskutieren, die deutschen Friedensfreunden schwer am Herzen liegt: Wäre es nicht endlich an der Zeit, den Islamischen Staat diplomatisch anzuerkennen? Dass auch die verheerenden Anschläge von Paris am unbedingten Wunsch nichts ändern würden, der islamistischen Barbarei…