Während der Iran eine ständige strategische Bedrohung darstellt, hat sich Israel seit dem Ausbruch der Massenproteste durch auffällige Zurückhaltung ausgezeichnet.
Der Waffenstillstand vom Oktober 2025 sah in der ersten Phase die Rückgabe aller festgehaltenen Geiseln und Leichen vor, was die Hamas noch nicht erfüllt hat.
Der libanesische Außenminister wurde heftig kritisiert, darauf hingewiesen zu haben, dass Israel das Recht hat, gegen die Aufrüstung der Hisbollah vorzugehen.
Von Danny Zaken. Riad hat Washington einen Plan vorgelegt, der umfassende Reformen innerhalb der Palästinensischen Autonomiebehörde beinhaltet, bvor diese Gaza übernimmt.
Von Joshua Marks. Das Militär gab bekannt, dass es die erste Phase eines fünfstufigen Plans zur Entwaffnung aller nichtstaatlichen bewaffneten Gruppen im Libanon abgeschlossen hat.
Da noch immer nicht alle Bedingungen der ersten Phase erfüllt sind, ist nach wie vor unklar, wie es mit Donald Trumps Friedensplan für Gaza weitergehen soll.
Während die Iraner ihr Leben für Freiheit, Rechtsstaatlichkeit und Säkularismus riskieren, ist die Zurückhaltung vieler europäischer Leitmedien auffallend laut.
Die Hamas veröffentlichte Ende Dezember ein Dokument, in dem das Massaker vom 7. Oktober 2023 als historischer Akt des »Widerstands« verklärt wird. Berichtet wird darüber nicht.
Israels politisch Verantwortliche streiten weiter über die Einsetzung einer Kommission zur Untersuchung, wie es zum Hamas-Überfall vom 7. Oktober kommen konnte.
Im Gespräch mit Elisa Mercier spricht Sharon Adler über die Berichterstattung zur antisemitischen Attacke in Sydney und das Israelbild in deutschen Medien
Von Majid Rafizadeh. Während die internationale Öffentlichkeit nur das iranische Atomprogramm im Blick hat, baut das Regime mit Hochdruck sein Raketenarsenal aus.