Die Tatsache, dass beide Seiten im palästinensisch-israelischen Konflikt unschuldige Opfer zu beklagen haben, ist kein Grund für moralische Äquivalenz.
Das Jerusalemer Bezirksgericht entschied am Freitag, dass Abbas‘ Behörde 131 Mio. Euro an die Familien der Opfer palästinensischer Terroranschläge zahlen muss.
Auf Facebook ehrten die PA und die Fatah die Mörder von elf israelischen Sportlern in München 1972 – kein Einzelfall, wie allein die vergangenen Monate zeigten.
Der Funktionär der „Volksfront zur Befreiung Palästinas“ und Aktivist der Israelboykott-Bewegung BDS, Khaled Barakat, erhielt eine 4-jährige Einreisesperre.
Der Libanese Mohammed al-Kautharani koordiniert in Nachfolge des von den USA getöteten iranischen Kommandeurs Qasem Soleimani die schiitischen Terrormilizen im Irak.
Die Palästinensische Autonomiebehörde hat in der Coronakrise entschieden, die Zahlungen an Terroristen vor denen an Sozialhilfeempfänger und Lehrer zu leisten.