Als Vergeltung für die Tötung des Revolutionsgardengenerals Soleimani arbeitete der Iran am Aufbau eine Terrorzelle in Bahrain, die dort Anschläge verüben sollte.
Anstatt sich erfreut zu zeigen, ergehen sich Medien und „Experten“ in absurder Kritik an den Friedensabkommen zwischen Israel, den Emiraten und Bahrain.
Betrachtet man die frühe Geschichte und Politik des Libanon, hätte sich das Land zu einem Leuchtturm im Nahen Osten entwickeln können. Warum kam es anders?
Die Neue IRA, die größte irisch-republikanische Splittergruppe, soll Bündnisse mit der Hisbollah und radikalen Organisationen im Nahen Osten geschlossen haben.
Der Anschlag soll eine der Optionen sein, die das iranische Regime erwägt, um sich für den Tod des Revolutionsgardenführers durch eine US-Drohne zu rächen.
Der Chefunterhändler der Palästinensischen Autonomiebehörde und Terrorverharmloser Saeb Erekat soll ausgerechnet „Diplomatie“ an der US-Eliteuniversität lehren.
In Zusammenhang mit Ermittlungen gegen die irische Terrororganisation New IRA ist in Großbritannien ein palästinensischer BDS-Propagandist verhaftet worden.