Die offizielle Tageszeitung der Palästinensischen Autonomiebehörde verherrlicht einen Terroristen, der für mehrere Anschläge gegen Israelis verantwortlich ist.
Soleimanis Nachfolger Ghaani erklärt, die Rache für dessen Tod habe begonnen, und das Ziel seiner Anhänger sei die globale Herrschaft des schiitischen Islam.
Dass die kurdisch geführten Syrischen Demokratischen Kräfte ihr Augenmerk auf den Vormarsch türkisch unterstützter Islamisten legen müssen, eröffnet dem IS Möglichkeiten für Terrorangriffe.
Die IS-Zeitung Al Naba beschuldigt die im Gazastreifen ansässige sunnitische Terrorgruppe Hamas, den schiitischen Iran im Austausch für Geld und Waffen zu preisen.
Das Regime habe führenden Al-Qaida-Funktionären seit 2015 erlaubt, von iranischem Territorium aus zu operieren und Koordinierungstätigkeiten auszuüben.
Eine Website, die sich selber völlig unironisch „Electronic Intifada“ nennt, macht aus einem Tweet mit einem häufig genutzten Internet-Meme eine Gewalt- bzw. Todesdrohung.
Die Fatah verübte 1965 ihren ersten Terroranschlag in Israel: zwei Jahre vor dem Sechstagekrieg und der Besetzung Gazas und der Westbank durch den jüdischen Staat.
Eine mysteriöse Hackergruppe erklärt am Dienstag, einen Cyberangriff gegen den Finanzapparat der libanesischen Terrorgruppe Hisbollah durchgeführt zu haben.