Eine hochrangige Führungspersönlichkeit der Huthis erklärte, „Palästina an der Spitze unserer Prioritätenliste, noch vor den Bedürfnissen unseres Volkes und denen unserer Kranken.“
Zu den befremdlichsten Leerstellen in der Nahost-Berichterstattung großer deutschsprachiger Medien gehört es, sich nicht mit den Hamas-Sommercamps für Kinder zu beschäftigen.
Der „Strategic Lebanon Security Reporting Act“ verlangt vom US-Außenministerium, dem Libanon bei der Umsetzung der Resolution 1701 des UN-Sicherheitsrates zu helfen.
Von Talya Goldstein. Während die Aufgabe der UNRWA-Schulen in Gaza die Erziehung und Schulbildung sein sollte, rekrutieren sie Kinder für die Sommer-Militärlager der Hamas.
Die Hisbollahis sind Khamenei ergeben und stellen den Eckpfeiler der „Zweiten Phase der Islamischen Revolution“ dar, die er im Februar 2019 verkündet hat.
Auf die Kritik jüdischer Demokraten angesprochen, antwortete Omar, diese seien in der Vergangenheit „keine Partner bei der Suche nach Gerechtigkeit“ gewesen.
Die Hisbollah hat nicht nur Verbindungen zur organisierten Kriminalität, sondern ist auch in Vereine eingebunden, die Staatsverträge unterzeichnet haben.
Von Anna Staroselski. Israel ist nicht perfekt, doch darum geht es den „Israelkritikern nicht: Sie wollen den jüdischen Staat diffamieren und seine Existenz angreifen.
Das deutsche Verbot der Hamas-Fahne droht reine Symbolpolitik zu bleiben, wenn die Infrastruktur der antisemitischen Terrororganisation nicht angetastet wird.
Dieser Tage jährt sich zum 45. Mal die spektakuläre Befreiungsaktion, mit der israelische Spezialeinheiten eine arabisch-deutsche Flugzeugentführung beendeten.
Die Präsidentschaft von Ebrahim Raisi im Iran wird innenpolitisch weniger Legitimität für das Regime und mehr Repression und außenpolitische stärkere Isolation bedeuten.
Der Iran hatte bereits im Sommer 1981 einen Vertreterentsandt, der die Hisbollah aufzubauen begann, während Israel seine Militäraktion erst am 6. Juni 1982 startete.
Eine Verzögerung bei der Auszahlung der Hilfsgelder würde zu einer Eskalation der Gewalt führen, drohte Yahya Sinwar während eines Treffens mit dem UN-Gesandten.