Laut Hinweisen eines ausländischen Geheimdienstes soll ein junger Syrer in Internet-Chats über Anschlagpläne auf die Hagener Synagoge gesprochen haben.
Diese Woche stellte Israels Außenminister eine Strategie für den Gazastreifen vor, mit der er der Hamas und den anderen Terrorgruppen dort das Wasser abgraben möchte.
Die Welle der Kritik gegen die US-Demokratin zeigt, dass es in den USA eine offenbar wachsende Strömung gibt, die nicht über die Ideologie der Täter von 9/11 reden will.
Der israelische Militärhistoriker Martin van Creveld erläutert die Auswirkungen von 9/11 und warum die USA so reagieren mussten, wie sie reagiert haben.
Bei einem IS-Angriff auf Polizisten in der von rivalisierenden Sicherheitskräften geschwächten Region Kirkuk wurden 13 Beamte getötet und zum Teil geköpft.
Die Fotos der aus einem israelischen Gefängnis ausgebrochenen Terroristen bei deren Wiederaufgriff wurden so bearbeitet, dass sie Trotz und Verachtung statt Erschöpfung und Resignation zeigen.
Laut Israels Verteidigungsminister nutzt der Iran den Luftwaffenstützpunkt Kashan für die Ausbildung und arbeitet auch an Technologietransfer zur Drohnenproduktion.
Die aus einem israelischen Gefängnis entflohenen Terroristen sind ebenso sehr Freiheitskämpfer, wie der Haaretz-Redakteur Gideon Levy ein kritischer Journalist ist.
Seit dem Anschlag von 9/11 haben Antisemitismus und Islamismus an Einfluss zugelegt, und werden durch den Abzug aus Afghanistan weiteren Zulauf erhalten.
Der Tod des jungen Soldaten während eines Verteidigungseinsatzes an der Grenze zum Gazastreifen hat zu scharfen Anschuldigungen gegen Regierung und Militär geführt.