Seit dem Anschlag von 9/11 haben Antisemitismus und Islamismus an Einfluss zugelegt, und werden durch den Abzug aus Afghanistan weiteren Zulauf erhalten.
Der Tod des jungen Soldaten während eines Verteidigungseinsatzes an der Grenze zum Gazastreifen hat zu scharfen Anschuldigungen gegen Regierung und Militär geführt.
In einem Film erklären die Taliban, dass die USA mit ihrer antiislamischen Politik selbst jene Kräfte geschaffen hätten, von denen sie an 9/11 angegriffen wurden.
Zu den jüngsten israelischen Schritten gehören die Lieferung von Baumaterial, die Ausweitung der Fischereizone und die Öffnung des Grenzübergangs Kerem Shalom.
Laut Imam Abdul Alim Musa hätten die Zionisten einen Anschlag auf US-Soldaten ausgeführt, um Präsident Biden zu zeigen, was den USA droht, wenn er eine Vereinbarung mit dem Iran schließt. MEMRI TV Imam Abdul Alim Musa, der Leiter der Masjid Al-Islam in Washington D.C., erklärte, dass „die Zionisten“ die Bombenanschläge…
Ehemaliger Al-Qaida-Rekrutierer sagt, der Westen habe mit seinem raschen Abzug aus Afghanistan den Terrorgruppen weltweit einen großen Propagandasieg beschert.
Die rechtsextremen Aktivisten sehen in den Taliban ein Vorbild, wie man sich von Fremdehrrschaft befreien und ein der eigenen Identität entsprechendes Gesetz etablieren könne.
Weil die Palästinensische Autonomiebehörde weiterhin Gelder an verurteilte Terroristen zahlt, haben viele Länder ihre Zahlungen eingeschränkt oder ruhend gestellt.
HRW behauptet, Israles Angriffe auf vier auch von der Hamas genutzte Hochhäuser in Gaza während des Krieges im Mai seien „dem Anschein nach rechtswidrig“ gewesen.
Das Auto der Frau wurde in der Nähe von Hebron mit Steinen beworfen, wobei sie verletzt und von weiteren Steinen getroffen wurde, als sie versuchte auszusteigen.
Innenminister und Vizepräsident für wirtschaftliche Angelegenheiten sind wegen ihrer Verwicklung in den Terror seit 2007 von Interpol zur Fahndung ausgeschrieben.