Von Talya Goldstein. Die Kooperation von Parteistiftungen und NGOs mit Terrororganisationen gefährdet nicht nur Israels Sicherheit, sondern auch jüdisches Leben weltweit.
Die Hamas scheint eine Doppelstrategie zu fahren: Während sie versucht, Gaza ruhig zu halten, schleust sie gleichzeitig Terrorzellen ins Westjordanland ein.
Der IS-Attentäter, der kurz zuvor von den Taliban aus einem Gefängnis auf dem US-Stützpunkt Bagram entlassen worden war, verdeutlicht wie groß die Terrorgefahr ist.
Auch wenn der US-Kongress seine Gelder für die UNRWA an die Bedingung geknüpft hat, Antisemitismus zu bekämpfen, gibt es keinen Sinneswandel bei der UN-Organisation.
Das Videospiel mit dem Titel „Die Ritter der Al-Aqsa-Moschee“ soll angeblich im Dezember 2021 für Windows 7, Xbox 360 und PlayStation 3 veröffentlicht werden.
Im Verfahren gegen mutmaßliche Muslimbrüder griffen eine Journalistin und ein Politikwissenschaftler die Gutachter an – und pfiffen dabei auf berufliche Mindeststandards.
Gholam Ali Rashid, sagte, die von Qasem Soleimani aufgestellten Armeen schützten den Iran vor Bedrohungen und Angriffen und erledigten seine Arbeit im Ausland.
Angelehnt an den Begriff des „War on Drugs“, den die USA seit Jahrzehnten relativ erfolglos führen, sollte man in Europa von einem „War on Refugees“ sprechen.
Die immer wieder der Mitverantwortung beschuldigte Hisbollah, drohte den Richter „mit Gewalt zu entfernen“, wenn sie mit seinen Ermittlungen nicht zufrieden sei.
Von Karmel Melamed. Es ist unerträglich, dass in der neuen Regierung des Iran zwei Mitglieder sitzen, die an der Planung eines Massenmords an Juden beteiligt waren.
Bei seiner Rede vor der UN-Generalversammlung verwies der saudische Monarch auch auf die Bemühungen des Königreichs bei der Bekämpfung von Islamismus und Terror.
Auch wenn die sechs geflohenen Terroristen mittlerweile wieder in Haft sind, wird die Aufarbeitung der Angelegenheit in Israel noch lange Zeit in Anspruch nehmen.
Die Hisbollah bezieht „finanzielle Unterstützung und politische Legitimität aus allen Regionen der Welt“, heißt es von Seiten der Autorinnen des Entwurfs.