Die Sicherheitsbarriere soll es Kämpfern der Hamas und anderer Terrororganisationen verunmöglichen, – per Tunnel oder über See – nach Israel einzudringen.
Beim gestrigen Messerangriff im Viertel Shimon HaTzadik / Scheikh Jarrah, handelt sich um den vierten Terroranschlag in Jerusalem innerhalb von drei Wochen.
Ein neuer Forschungsbericht analysiert den Aufstieg und heutigen Einfluss der rund um Irans Präsidenten Ebrahim Raisi versammelten Gruppe „ideologischer Technokraten“.
Beamte beschuldigen den IS, die Bombe in der südirakischen Stadt gezündet zu haben, wo das bislang letzte solche Attentat im Jahr 2017 stattgefunden hatte.
Auf die Frage nach einem Kommentar zu den Atomgesprächen in Wien antwortete Brigadegeneral Ran Kochav, dass Israel sich auf alle Möglichkeiten vorbereite.
Von Stephen M. Flatow. Die Tatsache, dass Medien und Interessengruppen im Wesentlichen dieselbe verharmlosende Sprache verwenden, zeugt von einer bestimmten Denkweise.
Die Israelis gaben an, dass sie sich verfahren hatten und zufällig in Ramallah landeten, als sie versuchten, zu einer Siedlung im Westjordanland zu gelangen.
RIAS und IIBSA haben die antisemitischen Aktivitäten während des Hamas-Krieges gegen Israel im Mai ausgewertet und analysiert. Die Ergebnisse sind erschreckend.
Während die USA im Osten Syriens den Aufbau eines iranischen Landkorridors verhindern möchten, nimmt Israel im Westen vor allem Waffentransfers ins Visier.
Palästinenserin, die sich bei ihremTerroranschlag selbst schwer verletzte, will Recht einklagen, dass Israel die Kosten ihrer Nasenrekonstruktion übernimmt.
Der israelische Außenminister Yair Lapid begrüßte den Schritt und forderte die Europäische Union auf, sich dem Druck auf die libanesische Terrorgruppe anzuschließen.
Befehlshaber der Luft- und Raumfahrtkräfte sagte in einem Gespräch mit Studenten, die iranischen Streitkräfte seien „vom Roten Meer bis zum Mittelmeer“ präsent.