Von Mitchell Bard. Die iranische Führung glaubt, die Furcht vor einem nuklearen Schlagabtausch verhindere militärische Maßnahmen gegen Russland und will denselben Schutz.
Ashraf Rifi prophezeit dem Anführer der libanesischen Hisbollah, Hassan Nasrallah, ein ähnliches Schicksal wie dem französischen Marschall Pétain nach dem Zweiten Weltkrieg.
In den Moscheen der von den Huthis besetzten jemenitischen Gebieten werden Kriegs- und Untergangsfantasien verbreitet, die sich gegen die USA, aber auch gegen Europa wenden.
Wie nicht anders zu erwarten, unterstützt die libanesische Hisbollah den Angriff Russlands auf die Ukraine und beschuldigt Amerika, die Sicherheit Russlands zu unterminieren.
Der israelische Premierminister betonte erneut, dass sich Israel unabhängig vom Ausgang der Atomverhandlungen das Recht vorbehalte, diese nicht anzuerkennen.
Laut Israels Premier Naftali Bennett zeichne sich bei den Atomverhandlungen mit dem Iran ein Deal ab, der die Region noch unsicherer und gefährlicher machen werde.
Diplomatie ist, wenn man an einem Tag die ermordeten Juden in Yad Vashem beweint, und am nächsten dem Mann die Hand schüttelt, der an Judenmörder Renten zahlt.
Die Ermordung einer betagten Holocaustüberlebenden ist für die Terrorgruppe Hamas ein Grund zum Jubeln – sie hat geschafft, woran Hitler gescheitert war.
Das Familienwiedervereinigungsgesetz, dessen Verlängerung im Juli noch an der Opposition gescheitert war, hat nun in der Knesset erfolgreich die erste Hürde genommen.