Der Vize-Chef der Hamas im Gazastreifen war zum Al-Quds-Tag in Teheran eingeladen, wo er sich für die iranische Unterstützung im »Kampf gegen Israel« bedankte.
Islamischer Gelehrter fabulierte bei Ramadan-Lektion in Al-Aqsa-Moschee von einem islamischen Staat, der zur Vernichtung Israels eigene Waffensysteme produzieren müsse.
In einer beispiellosen Zusammenarbeit von israelischer Polizei, IDF-Truppen und Geheimdienst konnten die Attentäter von Elad am Sonntag verhaftet werden.
Neben Berlin und New York gingen auch in Toronto Anhänger der antisemitischen BDS-Kampagne auf die Straße, um dazu aufzurufen, Israel von der Landkarte zu tilgen.
Die deutsche Bundesregierung und ihre Verbündeten stehen angesichts des Schicksals der Ukraine an einer Weggabelung der internationalen Sicherheitspolitik.
Im Jahr 1979 führte Irans Revolutionsführer Khomeini den Al-Quads-Tag ein, an dem jährlich am letzten Freitag des Ramadans zur Vernichtung Israels aufgerufen wird.
Die Zahl der tödlichen Angriffe in Israel nimmt kein Ende. Gestern Abend, am israelischen Unabhängigkeitstag, wurden in Elad mehrere Menschen getötet und zahlreiche verletzt.
Abgeordnete warnen den US-Präsidenten vor dem Abschluss eines neues Atomabkommens, das zu katastrophalen Auswirkungen vor der Haustüre Amerikas führen könnte.
Ein hochrangiger Funktionär des Palästinensischen Islamischen Jihad beruft sich auf Allah und den Koran, wenn er die Palästinenser aufhetzt, alle Juden zu töten.
Seit der Tötung seines ehemaligen Anführers bei einem US-Einsatz im Februar kommt es zu vermehrten IS-Attentaten, wie ein aktueller israelischer Bericht belegt.
In einer Brandrede bezichtigte der Hamas-Führer Israel, einen regionalen »Religionskrieg« auslösen zu wollen, der den gesamten Planeten ins Verderben stürzen würde.
In einer dreiteiligen Serie beleuchtet Matthias Küntzel die fragwürdige Iran-Politik Deutschlands und sieht Parallelen zum bisherigen Umgang mit dem Kreml-Regime.