Aktuell gelingt es den israelischen Sicherheitsbehörden, den palästinensischen Terror unter Kontrolle zu halten. Aber was geschieht nach dem Abgang von Abbas?
In einem Interview übte Ibrahim Murad heftige Kritik an der »terroristischen Besatzungsmacht Hisbollah«, die für den Iran den Libanon beherrscht und das Land ruiniert.
Das US-Außenministerium protestiert gegen türkische Pläne, Truppen nach Nordsyrien zu verlegen, weil es befürchtet, dadurch den IS in dieser Region zu stärken.
Der Tod des syrischen IS-Chefs ist ein weiterer Schlag gegen die Terrormiliz, deren Einfluss in der Region allerdings noch nicht völlig zurückgedrängt ist.
Einmal mehr hat UN Watch dokumentiert, wie sich Lehrkräfte der UNRWA im Internet antisemitisch äußern. Anstatt sie zu entlassen, hat das UN-Palästinenserhilfswerk lediglich einige beurlaubt – und zugleich UN Watch scharf attackiert.
Von einer Schwächung der Fatah könne keine Rede sein, ganz im Gegenteil: sie werde kämpfen, bis Israel aus allen palästinensischen Gebieten vertrieben ist.
Von David Isaac. Die Hisbollah verliert ihren Rückhalt und wird nach ihrem jüngsten Drohnenangriff auf ein israelisches Gasfeld von der Regierung erstmals offen kritisiert.
Im Gegensatz zu Terroristen, die in Israel inhaftiert sind, werden Israelis, die von der Hamas seit Jahren gefangen gehalten werden, von der internationalen Medienlandschaft ignoriert.