Von Steve Rosenberg. Obwohl gerade elf israelische Sportler ermordet worden waren, wurden die Olympischen Spiele im München 1972 ohne Unterbrechung fortgesetzt.
Mena-Watch sprach mit dem dem Direktor des American Jewish Committee Berlin, Remko Leemhuis, über Abbas‘ jüngste Holocaustrelativierung und das deutsche Verhältnis zur Fatah.
Obwohl Fatah-Politiker immer wieder Terror gegen Israel verherrlichen und mit der Vernichtung des jüdischen Staates drohen, gilt Abbas‘ Fraktion im Westen als »moderat«.
Von Adreas Jose. Zur langfristigen Durchsetzung seiner strategischen Interessen in Lateinamerika, fördert der Iran Studienprogramme, um muslimische Bevölkerungen und politische Bewegungen zu infiltrieren.
Für Moataz Bellah Abdel-Fattah ist nicht Israel das Problem, sondern der Iran, der unberechenbar sei, irrational handle und sich an keine Übereinkommen halte.
Experten gehen davon aus, dass es als Reaktion auf die Ermordung al-Zawahiris vor allem in Europa zu Aktionen durch sogenannte einsame Wölfe kommen könnte.
Von Maayan Hoffman. UPWC, Bisan und Adameer sind nach Angaben des israelischen Verteidigungsministeriums Ableger der Volksfront für die Befreiung Palästinas (PFLP).
Das Todesurteil gegen Salman Rushdie sei Ausdruck der islamischen Strafe für den Abfall vom Glauben, und der Khomeini sei das ausführende Organ des göttlichen Gesetzes gewesen.
Schon seine Doktorarbeit, die Mahmud Abbas 1982 in Moskau verfasst hat, strotzt vor antisemitischen Verleumdungen und macht den Zionismus für den Holocaust verantwortlich.
Die libanesische Journalistin, auf die im Jahr 2005 ein Attentat verübt wurde, geht mit der Indoktrinierung der Kinder durch die Hisbollah hart ins Gericht.
Von Stephen M. Flatow. Warum schickt die Welt Hunderte Millionen Dollar an einen Mann, der geholfen hat, den Anschlag auf die Olympischen Spiele 1972 zu verüben?
Nach Tagen des Schweigens äußerte sich das iranische Außenministerium zu dem Angriff auf Salman Rushdie – und gab dem Opfer die Schuld für den Anschlag auf sein Leben.