Noch ein halbes Jahr zuvor sprach kaum jemand von Palästinensern. Das änderte sich mit dem Massaker von München – einem überaus erfolgreichen Terroranschlag.
Nach der Tötung des Al-Qaida-Führers Ayman al-Zawahiri durch einen amerikanischen Drohnenangriff vor einem Monat ist noch immer ungeklärt, wer seine Position in der Terrororganisation übernehmen wird.
Israels Erziehungsministerium entzog Lizenzen für sechs palästinensische Privatschulen in Ost-Jerusalem. Die Begründung: Das eingesetzte Unterrichtsmaterial glorifiziert den Terror.
Von Alexander Grinberg. Die russische Invasion in der Ukraine bestärkt das iranische Regime in seiner Entschlossenheit, sein Atomprogramm voranzutreiben.
Von Steve Rosenberg. Obwohl gerade elf israelische Sportler ermordet worden waren, wurden die Olympischen Spiele im München 1972 ohne Unterbrechung fortgesetzt.
Mena-Watch sprach mit dem dem Direktor des American Jewish Committee Berlin, Remko Leemhuis, über Abbas‘ jüngste Holocaustrelativierung und das deutsche Verhältnis zur Fatah.
Obwohl Fatah-Politiker immer wieder Terror gegen Israel verherrlichen und mit der Vernichtung des jüdischen Staates drohen, gilt Abbas‘ Fraktion im Westen als »moderat«.
Von Adreas Jose. Zur langfristigen Durchsetzung seiner strategischen Interessen in Lateinamerika, fördert der Iran Studienprogramme, um muslimische Bevölkerungen und politische Bewegungen zu infiltrieren.
Für Moataz Bellah Abdel-Fattah ist nicht Israel das Problem, sondern der Iran, der unberechenbar sei, irrational handle und sich an keine Übereinkommen halte.
Experten gehen davon aus, dass es als Reaktion auf die Ermordung al-Zawahiris vor allem in Europa zu Aktionen durch sogenannte einsame Wölfe kommen könnte.
Von Maayan Hoffman. UPWC, Bisan und Adameer sind nach Angaben des israelischen Verteidigungsministeriums Ableger der Volksfront für die Befreiung Palästinas (PFLP).
Das Todesurteil gegen Salman Rushdie sei Ausdruck der islamischen Strafe für den Abfall vom Glauben, und der Khomeini sei das ausführende Organ des göttlichen Gesetzes gewesen.
Schon seine Doktorarbeit, die Mahmud Abbas 1982 in Moskau verfasst hat, strotzt vor antisemitischen Verleumdungen und macht den Zionismus für den Holocaust verantwortlich.