Um die iranischen Drohnenlieferungen zu schützen, erklärt die schiitische Terrormiliz, für jeden israelischen Luftschlag werde sie einen Angriff auf US-Ziele in Syrien starten.
Von Dimitrij Shapiro. Die UNO-Kommission unter Navi Pillay erklärte Israels »Besetzung« sei illegal, benannte aber nicht mit einem Wort den palästinensischen Terror.
Von Stephen M. Flatow. Die Palästinenser haben auf das Angebot des israelischen Premierministers Lapid, einen Staat zu gründen, mit Kugeln, Bomben und Blutvergießen reagiert.
Anlass des Treffens war die Absicht, die Hamas wieder in die vom Iran angeführte »Achse des Widerstands« einzugliedern und Strategien gegen das Abraham-Abkommen zu entwickeln.
In unserem Katar-Dossier beschreiben wir den Aufstieg des Golfstaates zum Global Player und die Säulen seines wirtschaftlichen und politischen Einflusses.
Von David Isaac. Hochrangige Sicherheitsanalysten stehen der Vereinbarung zwischen Israel und dem Libanon skeptisch gegenüber. Sie befürchten, dass die Hisbollah von dem Abkommen profitieren könnte.
Fast zwanzig Jahre nach seinem Tod berichten hochrangige Terroristenführer von der finanziellen Unterstützung, die Jassir Arafat im Kampf gegen Israel geleistet hat.
In ihrer soeben erschienenen Autobiografie schildert Ahed Tamimi die Geschichte Palästinas, wie sie persönlich sie sieht und betreibt dadurch Geschichtsverfälschung im großen Stil.
Als Kind wurde Ahed Tamini von ihren Eltern zur Ikone des »palästinensischen Widerstandes« stilisiert, während Verwandte tödliche Anschläge in Israel verübten. In ihrer soeben erschienenen Autobiografie hofft die Palästinenserin noch immer auf die Vernichtung des jüdischen Staates.
Die palästinensische Terrorvereinigung »Höhle der Löwen«, die für Angriffe auf jüdische Siedler verantwortlich ist, verweigert die Aufforderung der Autonomiebehörde, ihre Waffen niederzulegen.
Zahlreiche Organisationen und Einzelpersonen appellieren an Hamburgs Ersten Bürgermeister und die Zweite Bürgermeisterin, die Zusammenarbeit mit dem IZH zu beenden.
Von Yaakov Lappin. Das iranische Regime verschanzt sich in zivilen Gebieten in Syrien und baut dort eine seinen militärischen Bedürfnissen entsprechende Infrastruktur auf.
Von Gaby Spronz. Der Anschlag, dem eine israelische Soldatin zum Opfer fiel, fand am Checkpoint zum Flüchtlingslager Schuafat unweit von Jerusalem statt.
Die Proteste im Iran – und die Reaktion Teherans darauf – dürfen nicht ohne Auswirkungen auf die Atomverhandlungen und die Frage der Sanktionen bleiben.