Algeriens zentrale Menschenrechtsorganisation Liga zur Verteidigung der Menschenrechte erfährt im Internet von ihrer Auflösung. Deutschland nimmt es »zur Kenntnis«.
Von Tamir Hayman.Ein aktueller Bericht beleuchtet die strategischen Herausforderungen, die im Jahr 2023 auf Israels Militär und Sicherheitsdienste zukommen werden.
Von Eric R. Mandel. Unter dem Deckmantel einer angeblich friedlichen Umweltorganisation plant die terroristische Hisbollah Angriffe auf den jüdischen Staat.
Von Ioannis E. Kotoulas. Francesca Albanese, seit einem Jahr Sonderberichterstatterin der Vereinten Nationen für die palästinensischen Gebiete, unterscheidet sich in ihrer Ablehnung gegenüber Israel in keiner Weise von ihren Vorgängern.
Von Shimon Sherman. Die Palästinensische Autonomiebehörde und das Nationale BDS-Komitee veröffentlichten ein gemeinsames Kommuniqué zum »Kampf gegen den Zionismus«.
Von Ariel Behar. Amerikanische Islamisten und Medienvertreter beschönigen den palästinensischen Terrorismus und verleumden Israel, weil es sich selbst verteidigt.
Von der EU finanzierte palästinensische Nichtregierungsorganisationen arbeiten Hand in Hand mit der terroristischen Volksfront zur Befreiung Palästinas, wie eine aktuelle Studie aufzeigt.
Wie Florian Markl am Montag in einem Artikel festgehalten hat, bieten Terroranschläge in Israel wie der in Jerusalem vor einer Woche den hiesigen Medien immer wieder die Gelegenheit, die »Floskelmaschine« anzuwerfen.
Die Frankfurter Allgemeine Zeitung hat den Text eines Redakteurs zur kritikwürdigen Rolle der EU im israelisch-palästinensischen Konflikt von ihrer Website gelöscht.
Der amerikanische Außenminister Antony Blinken verlangt von der Palästinensischen Autonomiebehörde, die Kontrolle über Dschenin und Nablus wiederherzustellen. Mit ungewissem Erfolg.
Von Ben Cohen. Dschenin war im April 2002 die Quelle eines der tückischsten Mythen über das militärische Vorgehen Israels, der in offenen Antisemitismus ausartete. Leider scheinen keine Lehren daraus gezogen worden zu sein.
Ohne die Pflichterfüllung von Ehefrauen und Müttern könne es keine Märtyrer« geben, die notwendig seien, um gegen die USA Widerstand zu leisten, erläuterte Jamileh Alamolhoda.
Jubelnd, singend und Süßigkeiten an Kinder verteilend, feierten Funktionäre der Fatah die jüngsten Anschläge auf Israelis und verhöhnten die Opfer auf grausamste Weise.