Eine syrische Menschenrechtsorganisation listet in ihrem Bericht die grausamen Foltermethoden des Regimes auf: von „Kreuzigung“ über Vergewaltigung zu Augenausstechen.
Der russische und der türkische Präsident schließen in Sotchi ein Abkommen, dass der Türkei auf Kosten des Syrischen Demokratischen Kräfte die Kontrolle über das Grenzgebiet in Nordostsyrien überlässt.
Israel und einige arabische Staaten vertiefen ihre Zusammenarbeit: eine hochrangige israelische Beamtin nahm an einer Sicherheitskonferenz in Bahrain teil.
Die Demonstrationen der letzten Wochen haben gezeigt, dass der Iran zwar politischen Einfluss gewinnen, den Menschen aber keine ökonomische Vision bieten kann.
Die Fähigkeit der Türkei, ihre militärische Kampagne in Syrien fortzusetzen, könnte teilweise weit entfernt vom Schlachtfeld entschieden werden: auf dem Devisenmarkt.
Seit April wurden fast 1.000 Zivilsten getötet. Doch auch wenn Russland und das syrische Regime gezielt Krankenhäuser bombardieren, zeigt die UNO nur wenig Bereitschaft, diese mutmaßlichen Kriegsverbrechen zu untersuchen. Bombardierung von Tah in der Nähe Idlibs (Quelle: Qasioun News Agency, CC BY 3.0) „Seit April sind mehr als 180.000 Familien…
Israels Premier Netanjahu hat das Mandat an den Staatspräsidenten zurückgegeben. Der Parteiführer der Partei Blau-Weiß, Benny Gantz wird nun den Auftrag erhalten.
Donald Trump interessiert Syrien nur als Bühne für seine Innenpolitik. Doch auch Wladimir Putin, dem er das Land de facto überlassen hat, kann nur bedingt etwas damit anfangen.
Das Entsetzen über den antisemitischen Anschlag in Halle ist groß. Bleibt die Frage, warum judenfeindliche Angriffe von Islamisten deutlich weniger Empörung hervorrufen.
Die kurdisch geführten Syrischen Demokratischen Kräfte gehen eine Partnerschaft mit syrischen und russischen Truppen ein, um sich gegen türkische Invasion zu schützen.
Der US-Präsident rechtfertigte den Truppenabzug aus Nordostsyrien unter anderem damit, dass die Kurden den USA im Zweiten Weltkrieg auch nicht geholfen hätten.