Proteste von Drusen im Süden Syriens zeigen: selbst in Regionen, die sich formal unter der Kontrolle Assads befinden, steht das Regime auf wackeligen Füßen.
In jüngster Zeit gibt es in etlichen arabischen Staaten Bestrebungen, die Beziehungen zu ihren ehemaligen jüdischen Bewohnern und deren Nachkommen zu normalisieren.
Seit Jahren fordert die kurdische Verwaltung in Rojava europäische Staaten auf, »ihre« IS-Jihadisten zurückzuholen, doch die Bemühungen sind bis dato erfolglos.
Präsident Maduro gratulierte Syrien zur »Abwehr des terroristischen Angriffs« durch den Westen und bot Diktator Assad Hilfe beim Wiederaufbau seines Landes an, das er bald besuchen wolle.
Nach dem aufsehenerregenden Prozess gegen einen ehemaligen Vernehmungschef des syrischen Geheimdienstes steht nun ein syrischer Arzt vor einem deutschen Gericht.
Die neue deutsche Bundesregierung verlängert ihr Mandat im Irak auch nach dem Ende der Kampfeinsätze. Die Unterstützung in Syrien hingegen soll eingestellt werden.
Ägypten möchte Beziehungen zum Bürgerkriegsland Syrien langfristig verbessern. Um dies zu erreichen, setzt es auf eine rege Besuchs- und Gesprächsdiplomatie.
Am Jahrestag der Tötung von Qassem Soleimani unterstrich Assad die Notwendigkeit, die Beziehung zum Iran und dessen Stellvertreterorganisationen auszubauen.