Israel wird von den im Syrien stationierten iranischen Revolutionsgarden angegriffen, die zwanzig Raketen auf israelische Militärposten auf den Golanhöhen abfeuern.
„Bin Salman kündigte in einem TV-Interview an, Frauen keine Verhüllung von Kopf und Gesicht mehr vorschreiben zu wollen. Ebenso sollen Frauen nicht mehr verpflichtet sein, lange schwarze Roben (Abaya) zu tragen. Die Gesetze des islamischen Scharia-Rechts seien in der Frage sehr klar, sagte Mohammed dem Sender CBS in einer Ausstrahlung…
Von Thomas Eppinger „Der Friedensprozess im Nahen Osten ist tot“ titelt die Süddeutsche Zeitung und kennt natürlich auch die Schuldigen: Donald Trump, die Siedlungspolitik und die Gewaltspirale. Schon die Einleitung lässt keinen Zweifel an dem, was folgt: „Zwischen Israelis und Palästinensern eskalieren die Auseinandersetzungen, die Spirale der Gewalt dreht sich…
Die Ankündigung von Donald Trump, die amerikanische Botschaft in Israel nach Jerusalem zu verlegen, bedeutet vor allem eines: die Anerkennung der Realität. Nicht etwa trotzdem, sondern genau deshalb fallen die Reaktionen so heftig aus: bei Palästinensern und Arabern, aber auch bei europäischen Politikern und Medien. Denn sie müssen sich von…
Von Alex Feuerherdt Der Israel-Korrespondent der Süddeutschen Zeitung hat sich anlässlich der jüngsten UN-Resolution erneut zu einer Philippika gegen den Premierminister des jüdischen Staates aufgeschwungen. Sein Text geht dabei nicht nur an der Realität vorbei, er ist auch ideologisch motiviert. Wenn man den „Israelkritikern“ – die das einzigartige Sujet ihrer…
„Wie ist es zu bewerten, wenn eine deutsche Zeitung in ihrer Berichterstattung über Israel kontinuierlich mit verbalen Versatzstücken spielt, die potenziell judenfeindliche Gefühle auslösen können? Zur Diskussion steht eine Israelkritik, in der nicht zwingend die Rede von Juden ist oder das Existenzrecht Israels explizit bestritten wird, die aber dazu geeignet ist,…
Von Alex Feuerherdt Der Israel-Korrespondent der Süddeutschen Zeitung zieht anlässlich der deutsch-israelischen Regierungskonsultationen einmal mehr gegen den jüdischen Staat vom Leder. Was er dabei als Kritik und gute Ratschläge ausgibt, ist wie so oft nichts anderes als der Versuch, jüdische Souveränität in Frage zu stellen. Unter den deutschen Israel-Korrespondenten ist…
„Titled, ‚Israel suffers for its cycle of revenge,‘ an article last week by the newspaper’s Israel-based correspondent, Peter Münch, quoted from an interview with Said Zidani, a Palestinian philosophy professor at Al-Quds University in Jerusalem, in which he said Palestinians murder Israelis not only out of ‚desperation but [as] an…
Die Jerusalem Post berichtete in ihrer Ausgabe vom 24. Jänner 2016 unter Bezug auf unseren Artikel „Niederlage für die Süddeutsche Zeitung“ ebenfalls über die Beanstandung der Süddeutschen Zeitung durch den deutschen Presserat: „German paper refuses to fully correct report demonizing Israel“
Von Alex Feuerherdt Der Deutsche Presserat hat einen Beitrag in der Süddeutschen Zeitung beanstandet und dem Blatt einen sogenannten Hinweis erteilt. Einer ihrer Reporter hatte in einem Kommentar behauptet, Zehntausende Israelis seien vor der Politik ihres Premierministers nach Deutschland geflohen. Einer presserechtlichen Beschwerde dagegen wurde nun stattgegeben. Am 11. September…