In der Süddeutschen hat Tomas Avenarius mit seinem Kommentar zum 7. Oktober ein Lehrstück dafür geliefert, wie sich sämtliche moralische Kategorien verschieben lassen.
Von Rebecca Schönenbach. Der als seriöse Recherche publizierte Artikel »Was geschah mit Polizist 24111?« der Süddeutschen, entpuppt sich bei genauerem Hinsehen als einseitige Stimmungsmache.
Deutsche Medien erklären das vom Iran bedrohte Israel zum Aggressor, der sich mit seinem Krieg gegen das Atomprogramm den Nahen Osten unterwerfen wolle.
Im Gegensatz zu Terroristen, die in Israel inhaftiert sind, werden Israelis, die von der Hamas seit Jahren gefangen gehalten werden, von der internationalen Medienlandschaft ignoriert.
IRD hat laut deutscher Regierung Verbindungen zur Muslimbruderschaft und bildet laut israelischer Regierung einen Teil des Finanzierungsapparats der Hamas.
Der Iran hat am Sonntag den deutschen Gesandten in Teheran einbestellt, nachdem die Europäische Union die Hinrichtung eines iranischen Journalisten verurteilt hatte.
Die Süddeutsche Zeitung hat einen Text des israelischen Autors Omri Boehm gedruckt, in dem Boehm Theodor Herzl etwas in den Mund legt, das Herzl nie geschrieben hat.
Am kommenden Mittwoch wird Mena Watch-Mitarbeiter Florian Markl in Augsburg zu Gast sein. Titel der Veranstaltung: „‚Giftiges Natterngezücht‘: Die Darstellung Israels in den Medien“. Aus dem Ankündigungstext: „In der medialen Berichterstattung über Israel finden sich immer wieder „klassisch“ antisemitische Argumentationsweisen, doch stellen diese heute eher Ausnahmen dar. Viel öfter trifft man…
„Das Bestreben der USA und ihrer Verbündeten, die im Laufe des vergangenen halben Jahrzehnts erzielten Zugewinne des Iran im Nahen Osten einzudämmen und letztlich rückgängig zu machen, nehmen allmählich Gestalt an und werden von nun an von zentraler strategischer Bedeutung für die Region sein. (…) Auch die Reaktion des Iran…
Von Stefan Frank Da der Eurovision Song Contest (ESC) nächstes Jahr in Israel stattfinden wird, mussten die üblichen Verdächtigen – Roger Waters, Ken Loach, Brian Eno & Co. – ihren mittlerweile allzu gut bekannten Boykottaufruf veröffentlichen und haben das nun getan. Damit hatte wohl jeder gerechnet. Sobald am späten Abend…
„Schon ein paar Jahre länger ist es her, dass die SZ Israel im Rahmen einer Karikatur samt Buchkritik als abstoßenden Moloch darstellte, dem Deutschland bedingungslos zu dienen habe. Einige Monate später illustrierte das Blatt seine Leserbriefseite, die sich dem Chaos am Mainzer Hauptbahnhof widmete, mit einem Foto der Gleise im…