Im Sudan intensivieren sich Verhandlungen zwischen der militärischen Führung und den zivilen Kräften, um nach vierzehn Monaten politischer Unruhen die Wiedereinsetzung einer Zivilregierung zu ermöglichen.
Von Dmitriy Shapiro. Wie an den Abraham-Abkommen beteiligte US-Politiker die politischen und wirtschaftlichen Fortschritte zwischen den Partnern der Friedensvereinbarung heute einschätzen.
Die Kämpfe zwischen den äthiopischen Streitkräften und der Tigray-Befreiungsfront im Norden des Landes wurden vor zwei Wochen nach einem fünfmonatigen Waffenstillstand wieder aufgenommen.
Die Arabische Liga beglückwünscht sich allen Ernstes zu ihrem »erfolgreichen« Boykott Israels. Sie muss in den vergangenen Jahren einiges verpasst haben.
Nach dem Militärputsch im Sudan und dem Rücktritt des zwischenzeitlich wiedereingesetzten Premierministers lotet Israel die neuen politischen Beziehungen aus.
Durch Hamdoks Rücktritt ist nun erneut allein die Armee an der Macht, womit der Versuch, das Land demokratisch zu regieren, wieder zunichte gemacht zu werden droht.
Abdel Fattah Al-Burhan sagt, der Sudan beabsichtige, volle Beziehungen zu Israel aufzubauen, um zu beweisen, dass er keiner Nation oder Religion feindlich gesinnt ist.
Laut Abd Al-Hayy Yousuf sei der kürzlich abgesetzte Premier ein Agent der UNO, der Homosexualität gewesen, Wucher und Alkohol im Sudan hätte einführen sollen.