Viele Reaktionen auf die Tötung Soleimanis sind absurd – hätte die Raketen irrtümlich Unschuldige getroffen, wäre die Empörung weitaus kleiner gewesen.
Viele Deutsche fürchten nach der Tötung des Terror-Paten Soleimani einen Krieg – haben aber offenbar nicht mitbekommen, dass dieser längst geführt wird.
Das Islamische Zentrum Imam Ali, Mitglied der Islamischen Glaubensgemeinschaft in Österreich, preist den Terror-General als Friedenskämpfer und Märtyrer.
Statt über das Ende des ohnehin zahnlosen Atom-Abkommens zu jammern, sollte der Westen endlich der Realität des iranischen Atomwaffenprogramms ins Auge sehen.
Seit vergangenem Donnerstag hat US-Präsident Trump kaum eine öffentliche Äußerung zur Tötung Soleimanis getätigt, die nicht kontraproduktiv gewesen wäre.
Statt nur militärische Reaktionen im Blick zu haben, sollten politische Möglichkeiten für einen iranischen Gegenschlag nicht außer Acht gelassen werden.
Israelischer Experte: Das iranische Regime hat durch die Tötung seines Terror-Generals einen Schaden erlitten, von dem es sich nicht rasch erholen wird können.
Gegen anti-iranische Proteste setzte Soleimani auf brutale Gewalt, bis sich niemand mehr zu demonstrieren traut. Sein eigener Tod war dabei nicht vorgesehen.