Berichten zufolge gab es mehrere Explosionen bei der Gedenkfeier zum vierten Jahrestag der Tötung von Revolutionsgarden-General Qassem Soleimani im Iran.
Die Hamas wies die Behauptung des Iran zurück und erklärte, die Gründe für den Terrorangriff lägen in der israelischen Bedrohung der Jerusalemer al-Aqsa-Moschee.
Eine saudische Fußballmannschaft weigerte sich, ein Spiel im Iran zu bestreiten, weil am Spielfeldrand Statuen des 2020 getöteten Revolutionsgarden-Generals Soleimani aufgestellt waren.
Ein Zwischenfall am Rande einer gemeinsamen Pressekonferenz verdeutlicht die Probleme, die einer nachhaltigen Beziehungsnormalisierung zwischen Saudi-Arabien und dem Iran im Wege stehen.
Wie viele arabische Israelis haben ihre Staatsbürgerschaft zugunsten einer palästinensischen aufgegeben, fragt Kuwaits ehemaliger Informationsminister.
Bei einem Treffen des Obersten Führers mit Vertretern der Revolutionsgarden berichteten diese von Frustration, sinkender Moral und Befehlsverweigerung beim Vorgehen gegen protestierende Iraner.
Die zahlreichen im Laufe der letzten Tage veröffentlichten Artikel zeichnen ein Bild des Kommandeurs als Schlüsselfigur und zeigen, wie sich sein Tod auch weiterhin auf die iranischen Verbündeten im Nahen Osten auswirkt.
Der Schwiegersohn des getöteten Kommandanten der iranischen Al-Quds-Einheit ist die Schlüsselfigur bei illegalen Waffenlieferungen aus dem Iran in den Libanon.