Neue Berichte geben Hinweise, dass Israels Unterstützung der USA bei der Tötung des iranischen Revolutionsgarde-Generals Qassem Soleimani größer war als bisher bekannt.
Wenn US-Präsident Biden will, dass die Atomverhandlungen erfolgreich sein können, sollte er auf den iranischen Außenminister Mohammad Javad Zarif hören.
In einem an die Öffentlichkeit durchgesickerten Interview schildert Zarif, dass es die Revolutionsgarden sind, die in Wahrheit die Außenpolitik des Iran bestimmen.
Ahmed Abedi sagte in einer Rede der Revolutionsgarden-Kommandeur Soleimani habe Zentren geschaffen, um jene Juden zu überwachen, die „zionistische Spione“ seien.
Ohne direkten Befehl des Kommandeurs der Auslandseinheit der Iranischen Revolutionsgarden sei im Gaza-Streifen nichts gelaufen, sagt Generalsekretär al-Nakhaleh.
Soleimanis Nachfolger Ghaani erklärt, die Rache für dessen Tod habe begonnen, und das Ziel seiner Anhänger sei die globale Herrschaft des schiitischen Islam.
Die IS-Zeitung Al Naba beschuldigt die im Gazastreifen ansässige sunnitische Terrorgruppe Hamas, den schiitischen Iran im Austausch für Geld und Waffen zu preisen.
In dem Interview lobte der Anführer der Terrororganisation auch den syrischen Präsidenten Assad für seine Unterstützung des „palästinensischen Widerstands“.
Als Vergeltung für die Tötung des Revolutionsgardengenerals Soleimani arbeitete der Iran am Aufbau eine Terrorzelle in Bahrain, die dort Anschläge verüben sollte.
Die Neue IRA, die größte irisch-republikanische Splittergruppe, soll Bündnisse mit der Hisbollah und radikalen Organisationen im Nahen Osten geschlossen haben.
Der Anschlag soll eine der Optionen sein, die das iranische Regime erwägt, um sich für den Tod des Revolutionsgardenführers durch eine US-Drohne zu rächen.