Nächste Woche muss in der Knesset ein Gesetz verabschiedet werden, das Israels multiple Koalitionsregierung in Schwierigkeiten bringt, sollte es scheitern.
Aufgrund der Immobilienpreise hat sich der weitgehend unbemerkte Trend entwickelt, dass israelische Staatsbürger Immobilien in palästinensischen Gebieten erwerben.
Thomas Nides verurteilt das Siedlungswachstum in Ostjerusalem und im Westjordanland, igoriert jedoch die antisemitischen Darstellungen in palästinensischen Schulbüchern.
Von Yori Yalon und Lilach Shoval. Mehrere Gebäude wurden wenige Stunden nach einem Gedenkgottesdienst für das bei Homesh ermordete Terroropfer Yehuda Dimantman abgerissen.
Limbourg bedient Klischees, wenn er angesichts des Antisemitismus bei der Deutschen Welle Wörter wie „Kritik“ an der „israelischen Regierung“ und „Siedlungsbau“ in die Runde wirft.
Von Ariel Kahana. Ein UNO-Büro bezeichnete den bei einem Anschlag in Jerusalem ermordeten Eliyahu David Kay als „Siedler“, obwohl er in der israelischen Stadt Modi’in gelebt hatte.
Bei einen Treffen mit Sicherheitskräften rief Benny Gantz diese zur Zusammenarbeit auf, um koordiniert gegen Hassverbrechen im Westjordanland vorgehen zu können.
Von Shahar Klaiman. Der Vorfall war Teil nächtlicher Ausschreitungen, deren Ziel es ist, die vollständige Räumung der jüdischen Siedlung Evyatar zu erzwingen.
Während der Sänger vor palästinensischen Arbeitern aufgetreten war, behauptetet der Gouverneur der PA, er habe vor „Siedlern und Prostituierten“ gesungen.
Zwischen dem arabischen Dorf Husan und der jüdischen Gemeinde Beitar Illit im Westjordanland kann man beobachten, was passiert, wenn die Nachbarn als Nachbarn in Kontakt kommen.
Kaum kommt es zwischen Israel und den Palästinensern zu militärischen Auseinandersetzungen, besteht Österreich aus gefühlten 8 Millionen Nahost-Experten.
Im Nahen Osten mag passieren, was will, die deutsche Außenpolitik hält unverändert an ihren Prioritäten fest, zu denen die Fixierung auf Israel gehört.
Wie sieht die Bilanz nach 15 Jahren der Kampagne aus? Vorabdruck aus dem gerade erschienenen Buch „Die Israel-Boykottbewegung. Alter Hass in neuem Gewand“.