Der Leiter des internen Sicherheitsapparats der Hamas war unter anderem für die Ausforschung palästinensischer »Kollaborateure« mit Israel in Gaza verantwortlich.
Mehr als zwei Jahre nach dem 7. Oktober fahndet das Spezialkommando NILI der israelischen Geheimdienste weiter nach den Verantwortlichen des Massakers.
Manchmal, wenn in Medien gerade einmal wieder brisante Neuigkeiten »enthüllt« werden, denken wird uns: Das war auf Mena-Watch schon vor langer Zeit zu lesen.
Bei allen innenpolitischen Spannungen und Verwerfungen in Israel ist es unsinnig, Ausdrücke wie »Bürgerkrieg« oder »Ende der Demokratie« in die Debatte zu werfen.
Von Itay Ilnay. Nach dem israelischen Gaza-Rückzug von 2005 stellte der Shin Bet von Human auf Cyber Intelligence um, was die Informationsgewinnung deutlich erschwerte.
Von Itay Ilnay. Auch wenn der Shin Bet am Morgen des 7. Oktobers vage Vorstellungen über einen Hamas-Angriff hatte, war er völlig uninformiert über das Ausmaß der Terrorattacke.
Aktuell gelingt es den israelischen Sicherheitsbehörden, den palästinensischen Terror unter Kontrolle zu halten. Aber was geschieht nach dem Abgang von Abbas?
Von Tina Adcock Im Jahr 2017 wurden, laut Amnesty International, insgesamt 993 Menschen aus 23 verschiedenen Ländern durch die Todesstrafe hingerichtet. Die meisten davon fanden in China, Saudi-Arabien, im Irak und Iran, sowie in Pakistan statt. Mindestens 21.919 Menschen warten im Todestrakt auf ihr Lebensende. Insgesamt gibt es diese Strafmaßnahme…
„Israels Inlandsgeheimdienst Shin Bet erklärte am Mittwoch, er habe eine iranische Geheimdienstoperation im Westjordanland enttarnt. Drei Palästinenser, darunter der Hauptverdächtige, ein 29jähriger EDV-Student namens Mohammed Maharmeh aus der Nähe von Hebron, seien festgenommen worden. Maharmeh sei durch einen in Südafrika lebenden Verwandten, Bahar Maharmeh, für den iranischen Geheimdienst angeworben worden.…
„Der Direktor des Inlandsgeheimdienstes Shin Bet Nadav Argaman gab am Sonntag bekannt, dass Israel 2017 400 größere Terroranschläge vereitelt habe. Vor dem Außenpolitischen und Verteidigungs-Ausschuss der Knesset erläuterte Argaman, darunter seien dreizehn geplante Selbstmordattentate und acht geplante Entführungen gewesen. Außerdem seien 1100 Angriffe durch Einzeltäter vereitelt worden. Argaman verwies darauf,…
„Die Tatsache, dass es im vergangenen Jahr weniger Terroranschläge gegeben hat, heißt nicht, dass die Terroristen es nicht versuchen. Tatsächlich steht Israel in jedem Jahr Hunderten geplanten und vorsätzlichen Terroranschlägen gegenüber. Man hört nur nicht von den meisten von ihnen, da es den Sicherheitskräften gelingt, sie zu vereiteln. In dieser…