Irakische Sicherheitskräfte haben eine Razzia im Hauptquartier der Schiitenmiliz Kataib-Hisbollah durchgeführt und 14 mutmaßliche Mitglieder der Gruppe verhaftet.
Der Libanese Mohammed al-Kautharani koordiniert in Nachfolge des von den USA getöteten iranischen Kommandeurs Qasem Soleimani die schiitischen Terrormilizen im Irak.
Das Bombardement war die Antwort auf einen Angriff der vom Iran gesteuerten schiitischen Miliz „Kataib Hizbullah“, dem drei Soldaten zum Opfer gefallen waren.
Der Sprecher der Kataib Hisbollah im Irak drohte mit Bürgerkrieg, sollten sich die schiitischen Milizen bei der Wahl des Premierministers nicht durchsetzen.
Schiitische Milizen versuchen sich die Armut im Süden Syriens zunutze zu machen, um mittels finanzieller Anreize junge Kämpfer zum Schutz Assads anzuwerben.
Eine Website ausländischer Kämpfer unter dem Kommando des Iran berichtet, dass ihren Kombattanten befohlen wurde, auf den Straßen iranischer Städte gegen Demonstranten zu vorzugehen.
Als Übergangslösung nach der Tötung Soleimanis soll der Chef der libanesischen Terrororganisation für die Einheit der Volksmobilisierungskräfte sorgen.