Die Demonstranten, die seit Monaten in Bagdad protestieren, wollen mit der Botschaftsstürmung nichts zu tun haben – und beklagen den ersten Toten im Jahr 2020.
Der Angriff auf die US-Botschaft war nicht das Werk von „Demonstranten“, sondern von schiitischen Milizen. Unsere Medien sollten das auch klar so benennen.
Auf einem Treffen in Teheran wies Khamenei verschiedene irakische Vertreter an, die Proteste zu unterdrücken, auch wenn es dazu extremer Gewalt bedarf.
Die Menschen im Nahen Osten hinterfragen die schleichende Übernahme ihrer Länder durch die Islamische Republik. Deren Stellvertretermilizen wollen das verhindern.
Die paramilitärischen schiitischen Verbände wollen so die Berichterstattung über die landesweiten Proteste unterbinden. „Während die Proteste auf Städte im ganzen Irak übergriffen, haben bewaffnete Männer die Büros mehrerer irakischer und arabischer Nachrichtensender durchsucht und sie dazu gezwungen, die Berichterstattung über die Demonstrationen und deren gewalttätige Niederschlagung einzuschränken. Mehrere Journalisten, die…
[caption id="attachment_47034" align="alignleft" width="300"] Israelische Drohne (Quelle: Math Knight and Zachi Evenor, CC-BY 4.0)[/caption] „Nach einer Reihe von Angriffen auf Munitionsvorräte und Stützpunkte iranisch unterstützter schiitischer Paramilitärs in der Nähe von Bagdad, ist zu befürchten, dass der Irak zum nächsten Schlachtfeld in dem unbestätigten heißen Krieg zwischen Israel und dem…